Positionswechsel bei den Verfolgern von Microsofts Internet Explorer: Erstmals nutzen mehr Menschen Googles Chrome-Browser als Mozillas Firefox. In Deutschland hingegen hat die Mozilla-Software weiterhin die Nase vorn.
Es hatte sich lange angedeutet, nun ist es soweit: Google Chrome überholt bei den weltweiten Marktanteilen den Firefox von Mozilla. Laut einer Statistik der Online-Analysefirma Statcounter nutzten im November 25,69 Prozent aller Internet-Surfer das Programm des US-Suchgiganten; der Firefox-Marktanteil liegt mit 25,23 Prozent knapp darunter.
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Wer dominiert das Web? Veränderungen auf dem Browsermarkt lassen Chrome an Firefox vorbeiziehen. (© dpa)
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In den vergangenen Jahren konnte Google damit seiner Nutzerzahl um mehr als fünf Prozent steigern. Neben kontinuierlichen Software-Updates dürfte dazu auch eine internationale Werbekampagne beigetragen haben, die der Konzern vor einigen Monaten startete.
Beide Browser liegen Statcounter zufolge allerdings deutlich hinter dem Marktführer: Microsofts Internet Explorer wird von mehr als 40 Prozent der Nutzer weltweit verwendet.
In Deutschland hingegen dominiert Firefox mit einem Anteil von 52 Prozent weiterhin den Markt, der Internet Explorer liegt mit 25 Prozent abgeschlagen dahinter. Der Google-Browser Chrome liegt hierzulande nur auf Rang 3 der beliebtesten Browser, konnte aber seinen Anteil innerhalb eines Monats von 11,6 auf 16 Prozent steigern.
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(sueddeutsche.de/joku/mri)
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Da haben Sie natürlich Recht.
Als Macuser komme ich ja gar nicht in der Verlegenheit, den Internet Explorer zu benutzen. Allerdings ist die 9er-Version wirklich gelungen, zumal sie mit einem brauchbaren Skript- und Ad-Blocker aufwartet und sich an W3C-Standards hält.
Flash wird es wohl nicht mehr lange geben.
Aber selbst zu "Active X"-Zeiten musste man schon ein sehr ungepflegtes System haben und eine chronische Update-Phobie, wenn man sich irgendwelchen Unrat einfangen wollte.
Google Chrome, das es ja auch für OSX gibt, bekommt man jedenfalls nirgendwo einfach "installiert". Wohl aber angeboten.
nutze ich google und produkte möglichst wenig. überlegungen und alternativen dazu bei:
http://litfas.de/computertreff/identitaets-missbrauch.php#google
Mit einem alten Internet-Explorer sowie veralteten Flash Installationen ist sowas gar kein Problem.
Noscript und Adblock sind wie ich finde mittlerweile Pflicht um seine Kiste sauberzuhalten. Alleine hier auf der "Süddeutschen" laufen 8 Skripte, die nicht von sueddeutsche.de gehostet werden. Wenn einer von denen infiziert wird oder gar einer der Banner-Anbieter ein Leck hat, so können Sie sich auch beim Besuch der seriösesten Site werweisswas einfangen.
Mir ist es noch nie passiert, dass sich ohne mein Zutun etwas auf meinem PC installiert hat!
Die Statistik berücksichtigt nur den User Agent, der tatsächlich zum Besuch von Webseiten benutzt wird.
Chrome ist da tatsächlich auf dem Vormarsch, hat aber noch viel nachzuholen.
... denn der Google-Heimfunk-Browser "Chrom" wird einem auf vielen Webseiten aufs "Auge" bzw. auf den PC gedrückt.
Dort liegt er dann untätig herum, weil ihn keiner benützen will !
Daraus einen "Überholvorgang" abzuleiten ... lässt Grimms-Märchen auch als Tatasachenbericht auferstehen !