Apple-Chef Steve Jobs hat seine Leber-Transplantation jetzt offiziell bestätigt. Ende Juni will er dank guter Prognose wieder die Konzern-Führung übernehmen.
Steve Jobs' Ärzte haben erstmals offiziell bestätigt, dass sich der Apple-Chef einer Lebertransplantation unterzogen hat. Er befinde sich auf dem Wege der Besserung und habe eine "Exzellente Prognose", erklärte am Dienstag das Methodist University Hospital in Tennessee. Jobs habe das Spenderorgan erhalten, da er von allen Menschen auf der Warteliste die Operation am dringendsten benötigt hatte. Sein Status habe bei der Entscheidung gemäß den Regeln der Klinik keine Rolle gespielt.
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Steve Jobs: Gute Prognose nach Lebertransplantation (© Foto: AP)
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Das Krankenhaus bestätigte damit - ausdrücklich mit der Genehmigung Jobs' - Medienberichte vom Wochenende zu der Transplantation. Dem Wall Street Journal zufolge fand die Operation bereits vor zwei Monaten statt. Das Krankenhaus nannte hierzu keine weiteren Details.
Nach Veröffentlichung der Presseberichte am vergangenen Wochenende sagte Apple-Sprecher John Dowling, Jobs bereite sich weiter darauf vor, Ende Juni die Führung des Unternehmens zu übernehmen. Der 54-Jährige hatte die Geschäftsführung im Januar vorläufig an Betriebschef Tim Cook abgegeben.
Jobs wurde bereits am Montag beim Verlassen der Geschäftszentrale des Unterhaltungskonzerns in Cupertino gesichtet - gekleidet in seinen Markenzeichen, einem schwarzen Rolli und Jeans.
Der 54-jährige Jobs hatte sich im Januar krankheitsbedingt für ein halbes Jahr von der Konzernführung zurückgezogen. Seine gesundheitlichen Probleme hatten sich als komplexer erwiesen als ursprünglich gedacht, hieß es damals lediglich. Jobs war vor etwa vier Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Seitdem kursierten immer wieder Spekulationen über Jobs Gesundheitszustand.
Zuletzt alarmierte sein starker Gewichtsverlust Ende vergangenen Jahres die Märkte. Jobs erklärte dies kurz vor seiner Freistellung mit Störungen in seinem Hormonhaushalt. Ob die Lebertransplantation in Zusammenhang mit Jobs früherer Krebserkrankung steht, ist unklar.
Apple wird wie kaum ein anderer Konzern mit der Person seines Vorstandsvorsitzenden identifiziert. Der charismatische Jobs krempelte den einst reinen Computerhersteller zu einem breit aufgestellten Elektronikkonzern um. Er brachte den Musikspieler iPod und das Multimedia-Handy iPhone auf den Markt, die sich beide als Verkaufsschlager erwiesen.
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(Reuters/AP/mri)
OB-Kandidatin Nallinger
Organspendepass und regelmäßig Blutspender
Der Vergleich Jobs= Gott, Gates=Doofi mußte ja wieder mal kommen.
Spendet der Ei-Gott auch so viel Geld für wohltätige Zwecke wie der MS-Doofi?
Die Auswahlkriterien um eine Organspende zu bekommen, sind in den USA sehr ähnlich wie in Deutschland. Hoffentlich hat jeder der hier so vor sich her kommentiert auch einen Organspendeausweis. Kriegt man unter http://www.organspende-info.de/extra/bestellservice/Organspendeausweis/
Unter Digital steht der Artikel wahrscheinlich deswegen, weil mit ihm alle Innovationen von Apple gekommen sind, die einen Bill Gates nach wie vor wie einen Informatikstudenten im ersten Semester aussehen lassen. Und da Apple börsennotiert ist, halten viele Steve Jobs (iGod) für einen Jobmotor bei Apple.
Das liebe SZ wäre eine Story.
Muss evtl. jetzt ein Kind sterben, weil die Eltern nicht so viel Geld hatten wie Hr. Jobs? Oder hat nur eine indische Familie ein neues Fahrrad?
Solche Dinge würden mich interessieren, das was Sie schreiben ist einfach blödes Boulevardniveau.
Krebserkrankungen und Operationen vom Promis stehen normalerweise unter Panorama.
Oder hat die Spenderleber irgendetwas mit OS-XY zu tun?
Wo bleibt bitte - ich formuliere es jetzt mal lutheranisch direkt - die Furzstatistik von Mister Jobs?
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