Surfen auf der EisbachwelleWoge der Begeisterung

Kein Stadtführer kommt ohne sie aus. Die Eisbachwelle ist eine Münchner Touristen-Attraktion - und immer mehr Nachwuchssurfer versuchen dort ihr Glück. Warum das gefährlich ist und wo Anfänger besser üben: eine Bildergeschichte über das Flusssurfen am Englischen Garten.

Von Johanna Bruckner

Mit der Welle sei es wie mit einem Feuer. Man müsse einfach hinschauen. So beschreibt ein Surfer die Faszination für das Phänomen an der Eisbachbrücke im Lehel. Direkt nebenan ist das Haus der Kunst, ein hellgrauer Bau, bekannt nicht nur als Museum, sondern auch für das P1, die vielleicht berühmteste Diskothek der Republik. Viele Touristen finden mittlerweile die Eisbachwelle sehenswerter, kein München-Reiseführer kommt ohne sie aus. Surfer auf einem Fluss, mitten in der Großstadt - wo sonst gibt es das?

Bild: dpa 8. Oktober 2014, 12:242014-10-08 12:24:36 © SZ.de/jobr/dgr