Armin Grein will nicht, das Gabriele Pauli die Freien Wähler verlässt. In einem Brief bittet der Bundesvorsitzende die Politik-Rebellin aus Franken: "Gründe keine eigene Partei."
Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler (FW), Armin Grein, will die Polit-Rebellin Gabriele Pauli in letzter Minute von ihrem Plan einer Parteigründung abbringen. In einem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur dpa in Auszügen vorliegt, appelliert Grein an Pauli: "Bleibe bei den Freien Wählern, gründe jetzt keine Partei und versuche mit uns zusammen in wenigen Jahren unser hochgestecktes Ziel zu erreichen!"
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Gabriele Pauli soll bei den Freien Wähler bleiben: Das wünscht sich der Bundesvorsitzende Armin Grein. (© Foto: AP)
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Bis zur Bundestagswahl in diesem Herbst bleibe keine Zeit, die Menschen in Deutschland zu überzeugen. "Diese Zeit hast du nicht!"
Pauli droht wegen ihres angekündigten Alleingangs bei der Gründung einer Partei der Rauswurf aus der FW-Landtagsfraktion. An diesem Dienstag soll Pauli der Fraktion Rede und Antwort stehen.
"Du glaubst, dass die, die bisher nicht in einer Partei waren oder mit den etablierten Parteien unzufrieden sind, in Deine Partei eintreten oder sie zumindest wählen. Das könnte Dir schon gelingen, wenn Du mehr Zeit hättest, den Menschen Deine politische Lebensphilosophie zu erläutern und sie davon zu überzeugen", heißt es in dem Brief Greins vom Sonntag.
Deshalb solle Pauli so lange warten, bis sie genügend Bürger überzeugt habe. "Wenn wir dann, ob als Partei oder Wählergruppe, die Organisation in den Ländern ausgebaut, eine große Zahl unserer Kommunalpolitiker für uns eingenommen und den Wählern klargemacht haben, dass wir die Parteiendemokratie nicht nur in eine 'Bürgerdemokratie' ändern wollen, sondern auch ändern können, haben wir eine Chance, unser Ziel zu erreichen", schreibt Grein.
Er dankte Pauli, dass sie die gemeinsamen Ziele immer hochgehalten habe. Sie habe sich zu einer Politikerin entwickelt, die "mit einem gewissen Sendungsbewusstsein ausgestattet die politische Parteienwelt der Bundesrepublik verändern wollte".
Sie habe immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass der Einfluss der Parteien zu weitreichend sei, und dass in der Politik Karrieredenken und Lobbyismus zurückgedrängt werden sollten. Grein betonte, ein Freier Wähler scheue ein Parteibuch wie der Teufel das Weihwasser.
Er dankte Pauli, die FW-Europaspitzenkandidatin war, für ihr "bewundernswertes Engagement" und ihren "unermüdlichen Einsatz" im Wahlkampf.
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(dpa/bica)
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... und deshalb bin ich dann mal weg!"
gez. Pauli
was man von Frau Pauli hört, könnte das schon Schwung in die öde Parteienlandschaft
bringen.
Allerdings ist es dann eben jede Überlegung wert, auf die Neugründung einer Partei zu
verzichten.Gerade in der gegenwärtigen Zeit.
Die Wahl steht kurz bevor, und die Zeit bis dahin ist zu kurz, ein entsprechende Basis zu
schaffen.
Frau Pauli besonnen agieren.
Wir schreiben Kommentare über bestimmte Artikel lassen uns aus, über Politiker die uns nicht genehm sind und schimpfen auf Gott und die Welt.
Hat nur einmal einer von den Usern versucht, aktiv in irgendeiner Form was zu verändern sich für bestimmte Politische Aktivitäten stark zu machen ich Glaube nicht.
Frau Pauli hat es gewagt die alten Strukturen in Bayern auf zu brechen ich kann nur sagen Respekt Frau Pauli.
Nur leider gibt es in Bayern Politiker, die wie gehabt ihre alte Politik weiter führen wollen und das es so bleibt jedes Mittel recht ist Gegner aus zu schalten auch Frau Pauli.
Frau Pauli sollte diese Partei nicht verlassen im Gegenteil sie sollte diese Partei mit ihrer Anwesenheit stärken und Führen aber besonnen den der Gegner kennt keine Skrupel.
Ich könnte sogar in dieser Partei Mitglied we
der Brief von Armin Grein ist völlig nutzlos, denn Frau Pauli hat schon oft genug bewiesen, dass für sie nur eins zählt und das ist sie selbst. Die Frau ist in ihrem Größenwahn nicht zu stoppen. Als die FW im Feb. die Kandidatur zur Europawahl beschlossen, tönte sie: "dieser Tag wird die Republik verändern". Es hat sich aber gezeigt, dass dieser Tag in erster Linie die FW geändert hat. In Oberbayern sind etliche Ortsverbände aus dem Landesverband ausgetreten, im Ortsverband von Armin Grein hagelte es auch Austritte, weil "uns die Pauli einfach vor die Nase gesetzt wurde". Nachdem die Egozentrikerin Pauli niemals einen Rückzieher machen wird, wird sie wohl heute aus der Fraktion und vielleicht gleich ganz bei den FW rausfliegen.
Ihre Ehe auf Zeit war schon ein Flop, mit ihre Parteizugehörigkeit auf Zeit scheint sie auf einem ganz guten Weg zu sein, wenn sie jetzt eine eigene gründet, dann ist das schon ihre dritte Partei innerhalb eines Jahres. Wer nimmt die Frau denn noch ernst?? ich jedenfalls nicht
Realschule 1960:
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50.- Die Erzeugerkosten betragen DM 40.- Berechne den Gewinn!
Sekundarschule 1970:
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50.- Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? (Rechenschieber nicht erlaubt!)
1980 Korrektur der Formulierung (Neuauflage):
Aufgabe: Ein/e Bauer/in verkauft eine/n Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50.- Die Erzeuger/innen-kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in? (Kein/e Taschenrechner/innen verwenden!)
1990 Gymnasium:
Aufgabe: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=0. Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und kennzeichnen Sie die Lösungsmenge X gemäss folgender Frage: Wie mächtig ist der Gewinn.
Freie Waldorfschule 1995:
Aufgabe: Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu!
Integrierte Gesamtschule 1999:
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50.- Die Erzeugerkosten betragen EUR 40.- Der Gewinn beträgt EUR 10.- Unterstreiche das Wort Kartoffeln" und diskutiere mit deinen Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber. (Waffen sind dabei nicht erlaubt!)
Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform):
Aufgabe: ein agrarinschinör fergauft ein sagg gartoffeln für 25 euro. Die kosden bedragen 5 euro. Der gewinn bedregt 20 euro. Aufgabe: margire den term gardoffeln und maile die lösung im pdf-format an
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