Ein ganz normaler chinesischer Personenzug hat nach Angaben des Eisenbahnministeriums bei einer Testfahrt mit fast 500 Kilometern in der Stunde einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.
Ein chinesischer Personenzug hat nach Angaben des Eisenbahnministeriums bei einer Testfahrt mit 486 Kilometer in der Stunde einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.
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China: – Der schnellste Zug der Welt (© reuters)
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Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, gilt der jetzt aufgestellte Rekord für nicht modifizierte konventionelle Züge. Auf Bildern des staatlichen Fernsehens war zu sehen, wie der schlanke Zug durch eine ländliche Gegend mit Feldern fährt.
Die Rekordfahrt fand auf einem Teilstück einer noch nicht offiziell eröffneten, 1318 Kilometer langen neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking und Shanghai statt.
Dort soll der reguläre Betrieb 2012 aufgenommen werden, die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten soll sich dann auf fünf Stunden halbieren. Danach sollen die Züge die Fahrzeit zwischen den beiden Städten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 350 Kilometer pro Stunde auf fünf Stunden halbieren.
Die Strecke gehört zu den zahlreichen Infrastrukturmaßnahmen in China, mit denen die Regierung die Verkehrsprobleme vor allem zwischen den Millionenmetropolen in den Griff bekommen will.
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OB-Kandidatin Nallinger
Dass ein lokbespannter Zug ei konventioneller und ein Triebzug kein konventioneller Zug ist, höre ich von Ihnen heute das erste Mal, und das will was heißen...
Aber das mag wohl auch daran liegen, dass "konventionell" ein "Gummiwort" ist, das alles mögliche bedeuten kann...
Allerdings wäre "serienmäßig" und "unmodifiziert" sicher besser gewesen...
Naja, und das mit der "eigenen Technik" habe ich ja beschrieben...
Man holt sich fremde Technik ins Land und kopiert diese...
Deshalb war es für mich auch immer ein Rätsel, warum der Schanhai Transrapid als Erfolg dargestellt wurde - als ob jemals ein Nachfolgeauftrag angedacht gewesen wäre...
Und dass man sich nach dem gescheiterten Versuch "China Star" alle auf dem Markt befindlichen Modelle gekauft hat (Siemens Velaro (CRH3), Alstom Pendolino (CRH5), Shinkansen (CRH2) und Bombardier Zefiro (CRH1C/D)) ist doch mehr als offensichtlich...
Und jetzt hat man mit dem CRH380 plötzlich ein "eigenes" Produkt entwickelt?
Wer s glaubt wird selig...
Ein "konventioneller" Zug ist bei "Bähnlern" im Gegesnatz zu etwa einem Triebwagenzug oder einem Triebzug ein lokbespannter Zug. Hier hätte statt "konventioneller Zug" stehen müssen: "Zug aus dem Regeldienst", wobei ich dahingehend den Insweltsetzern dieser Meldung nicht weiter über den Weg traue, als man einen TGV werfen kann.
Und "eigene Technik" ist in diesem Zusammenhang wohl ein arger Euphemismus ...
"Was, bitte, ...
... ist ein "konventioneller" Zug?"
Ein Zug, der in normaler "Alltags"-Konfiguration fährt
Für die Rekordfahrten des TGV werden die verwendeten Züge immer speziell präpariert: Stabilere Stromabnehmer, weniger Waggons, etc pp.
(Der ICE damals übrigens auch, huße ja auch noch InterCity Experimental.)
Das ist hier eben nicht der Fall.
Interessant ist, dass die Chinesen das mit eigener Technik machen... Mal wieder ein typischer Fall der chinesischen Anpassungsfähigkeit: Man holt sich fremde Technologie ins Land, kopiert diese und baut das dann selber.
Ähnlich wird es mit den Nachfolgemodellen für den Transrapid in Schanghai sein...
Denn man hatte ja sowohl von Bombardier, von Siemens und Alstom (und ich glaube auch vom Shinkansen) Fahrzeuge bestellt.
... ist ein "konventioneller" Zug?