WissenschaftKiel untersucht mögliche Todesfälle durch gefährlichen Keim

Kiel (dpa) - In Kiel sind fünf Patienten des Universitätsklinikums möglicherweise an einem multiresistenten Keim gestorben. Die Untersuchungen laufen noch. Alle Fünf waren vor der Infektion mit dem Keim bereits schwer krank, auch die jeweiligen Erkrankungen könnten zum Tod geführt haben. Aktuell sind 14 weitere Patienten mit den Bakterien infiziert. Der Keim ist gegen vier wichtige Antibiotikaklassen resistent. Der Keim ist speziell für geschwächte Menschen eine Gefahr. Es kann etwa zu einer Lungenentzündung kommen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiel (dpa) - In Kiel sind fünf Patienten des Universitätsklinikums möglicherweise an einem multiresistenten Keim gestorben. Die Untersuchungen laufen noch. Alle Fünf waren vor der Infektion mit dem Keim bereits schwer krank, auch die jeweiligen Erkrankungen könnten zum Tod geführt haben. Aktuell sind 14 weitere Patienten mit den Bakterien infiziert. Der Keim ist gegen vier wichtige Antibiotikaklassen resistent. Der Keim ist speziell für geschwächte Menschen eine Gefahr. Es kann etwa zu einer Lungenentzündung kommen.

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