WissenschaftHarte Zeiten für den Feldhamster - Bestand sinkt

Bonn (dpa) - Harte Zeiten für den stark gefährdeten Feldhamster: In zwei Bundesländern sei der Feldhamster ausgestorben, in weiteren neun habe der Bestand deutlich abgenommen, teilte das Bundesamt für Naturschutz heute mit. Eine Expertenkommission forderte Schutzmaßnahmen für die Nagetiere. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung sei Gefährdungsursache Nummer eins, so BfN-Präsidentin Beate Jessel. In der modernen Landwirtschaft werde die Ernte immer früher und fast restlos eingefahren. Dadurch fehle dem Tier nicht nur Deckung, sondern auch Nahrung für den Winter.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Bonn (dpa) - Harte Zeiten für den stark gefährdeten Feldhamster: In zwei Bundesländern sei der Feldhamster ausgestorben, in weiteren neun habe der Bestand deutlich abgenommen, teilte das Bundesamt für Naturschutz heute mit. Eine Expertenkommission forderte Schutzmaßnahmen für die Nagetiere. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung sei Gefährdungsursache Nummer eins, so BfN-Präsidentin Beate Jessel. In der modernen Landwirtschaft werde die Ernte immer früher und fast restlos eingefahren. Dadurch fehle dem Tier nicht nur Deckung, sondern auch Nahrung für den Winter.

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