Kiel (dpa) - Fünf gestorbene Patienten am Universitätsklinikum Schleswig-Holsteinin Kiel hatten neben ihren teils schweren Erkrankungen auch einen gefährlichen Keim im Körper. Der Chef des UKSH, Prof. Jens Scholz, sagte, aktuell sei noch bei 14 Patienten das multiresistente Acinetobacter baumannii nachgewiesen. Einige Patienten seien erkrankt, bei anderen sei das Bakterium nur nachgewiesen, verursache aber aktuell keine Symptome. Um die Sicherheit und Hygiene im Krankenhaus zu gewährleisten, sei die internistische Intensivstation für Neuaufnahmen geschlossen.
WissenschaftGefährlicher Keim bei fünf gestorbenen Patienten in Kiel nachgewiesen
Kiel (dpa) - Fünf gestorbene Patienten am Universitätsklinikum Schleswig-Holsteinin Kiel hatten neben ihren teils schweren Erkrankungen auch einen gefährlichen Keim im Körper. Der Chef des UKSH, Prof. Jens Scholz, sagte, aktuell sei noch bei 14 Patienten das multiresistente Acinetobacter baumannii nachgewiesen. Einige Patienten seien erkrankt, bei anderen sei das Bakterium nur nachgewiesen, verursache aber aktuell keine Symptome. Um die Sicherheit und Hygiene im Krankenhaus zu gewährleisten, sei die internistische Intensivstation für Neuaufnahmen geschlossen.
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