Neurowissenschaft:Schöner Schall

Neurowissenschaft: Im Grunde haben alle Menschen ein recht ähnliches Gehirn. Ist es also wirklich so flexibel, dass sich aus einer ähnlichen Ausgangslage dennoch Fans von Schlager, Metal und Rap entwickeln können?

Im Grunde haben alle Menschen ein recht ähnliches Gehirn. Ist es also wirklich so flexibel, dass sich aus einer ähnlichen Ausgangslage dennoch Fans von Schlager, Metal und Rap entwickeln können?

(Foto: Illustration: F. Bernoully / MPI für empirische Ästhetik)

Warum lieben wir Vogelgezwitscher und hassen das Piepsen des Weckers? Und was macht gute Musik aus? Vielleicht kann die Neurowissenschaft weiterhelfen.

Von Jan Schwenkenbecher

Das Gehirn ist schon zu erstaunlicher Flexibilität imstande, zum Beispiel, wenn es darum geht, was der Mensch gerne hört. Man denke nur an Ende März dieses Jahres. Ende März nämlich erklomm Marianne Rosenberg die Spitze der deutschen Album-Charts. Doch nur eine Woche später musste Marianne Rosenberg ihren Spitzenplatz abgeben an Heaven Shall Burn - eine "Metalcore- und Melodic-Death-Metal-Band". Und nochmal eine Woche später stand dann der Rapper Fler an der Spitze der Charts.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Coronavirus in Bayern: Transport eines Intensivpatienten
Corona-Krise in Bayern
Wie das Kleeblatt-Konzept Leben retten soll
Kapitol-Stürmung
Wie nah die USA an einem Putsch waren
Spanien
Hier nennen sie die Deutschen Quadratschädel
Sarah Hallmann, Berlin
Schwerpunkt Wohnen
Braucht's wirklich so viel Küche?
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB