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"Lisa Pathfinder":Gravitationswellen-Sonde bleibt am Boden

Die Raumsonde Lisa Pathfinder soll Erschütterungen im Weltall aufspüren, die Albert Einstein vorhergesagt hat. Doch wegen eines Problems an einer Rakete verzögert sich der Start.

Der Start von Lisa Pathfinder verzögert sich. Ursprünglich sollte die Raumsonde am Mittwochmorgen ins All fliegen. Wegen technischer Probleme an der Trägerrakete wurde der Start jedoch verschoben.

Man hoffe, den Start am Donnerstagmorgen nachholen zu können, teilte die Europäische Weltraumorganisation Esa am Mittwoch mit. Die Raumsonde soll untersuchen, ob es grundsätzlich möglich ist, sogenannte Gravitationswellen im All nachzuweisen. Das sind leichte Erschütterungen der Raumzeit, die es laut Albert Einsteins Relativitätstheorie geben müsste.

© SZ vom 03.12.2015
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