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Wirecard-Skandal:Wie Ex-Wirecard-Chef Braun aus der U-Haft kommen will

Jahreswechsel

Die Ermittler werfen Ex-Wirecard-Chef Markus Braun unter anderem Marktmanipulation und bandenmäßigen Betrug vor. Seine Version ist eine ganz andere.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Er sei Opfer, nicht Täter: Mit dieser Version vom mutmaßlichen Milliardenbetrug will Ex-Wirecard-Chef Markus Braun aus der U-Haft kommen. Das Oberlandesgericht entscheidet dieser Tage, ob es dieser Version glaubt - oder Braun in Haft bleiben muss.

Von Hannes Munzinger, Klaus Ott und Jörg Schmitt

Der Weg zurück in die Freiheit wird für Markus Braun nicht einfach. Nicht allein wegen der hohen Mauern, des Stacheldrahts, der unzähligen Überwachungskameras überall. Seit sieben Monaten schon sitzt der ehemalige Chef von Wirecard in Augsburg-Gablingen in Untersuchungshaft. Hier saß auch schon Rupert Stadler ein, der langjährige Audi-Chef, der heute in München in der Abgasaffäre vor Gericht steht. Stadler kam bereits nach wenigen Monaten wieder frei - vorerst zumindest.

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