Konsum:Wenn der Postmann dauernd klingelt

Coronavirus -  Hochbetrieb beim Post-Paketdienst

Zum Rabatt-Wahnsinn hinzu kommt ein nie dagewesenes Niveau von Onlinehandel und Pakettransporten.

(Foto: Bernd Wüstneck/picture alliance/dpa)

Black Friday, Heiligabend, Corona: So viele Menschen wie nie wollen im Internet einkaufen. Können die Zusteller das überhaupt bewältigen?

Von Michael Kläsgen und Benedikt Müller-Arnold, Düsseldorf

Coronavirus -  Hochbetrieb beim Post-Paketdienst

Zum Rabatt-Wahnsinn hinzu kommt ein nie dagewesenes Niveau von Onlinehandel und Pakettransporten.

(Foto: Bernd Wüstneck/picture alliance/dpa)

UPS probiert es mit Stellenanzeigen auf Facebook. "Weihnachtshelfer in der Paketzustellung" sucht das Unternehmen, "in Teilzeit". Jeden Vormittag soll die Saisonkraft vier Stunden lang einem Boten helfen, Pakete zuzustellen und abzuholen. Stundenlohn: gut 15 Euro. Die befristete Anstellung ende zwar an Heiligabend, schreibt UPS. Doch die Saisonaushilfe habe Gelegenheit, sich "für eine langfristige Beschäftigung bei uns zu empfehlen".

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