Thyssenkrupp:"Ich sitze hier auf Möbeln, da komme ich nicht mal mit den Füßen auf den Boden"

Lesezeit: 4 min

Martina Merz

Martina Merz stammt aus Baden-Württemberg, hat lange für Bosch gearbeitet und kam 2019 zu Thyssenkrupp, zunächst als Aufsichtsrätin.

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Vorstandschefin Martina Merz über den radikalen Umbau des Traditionskonzerns.

Interview von Caspar Busse und Benedikt Müller-Arnold

Martina Merz, 57, ist seit Oktober Vorstandschefin von Thyssenkrupp. Jetzt hat sie einen radikalen Rettungsplan vorgelegt: Sie will das mehr als 200 Jahre alte, verlustreiche Unternehmen in Bereiche mit und ohne Zukunft im Konzern zerlegen. Zu Letzteren gehört auch die Stahlsparte, für die Thyssenkrupp nun einen Partner sucht, auch die Abgabe der Mehrheit ist eine Option.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Psychologie
"Wenn man Ziele erreichen will, helfen rationale Entscheidungen enorm"
Reden wir über Geld
"Überlegen Sie sich sehr gut, wem Sie davon erzählen"
Impfschaden
Corona-Impfung
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Erziehung
"Du bist nicht mehr meine Freundin"
Nobody is immune to the neck kiss; SZ-MAGAZIN
Liebe und Partnerschaft
»Slow Sex hat etwas sehr Meditatives«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB