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Studie:Am Ende des Tagesgelds

SZ-Grafik; Quelle: comdirect

Die Deutschen legen immer größere Beträge an - obwohl es immer weniger bringt, wie eine Studie zeigt. Tagesgeld wird zwar immer mehr genutzt, doch die realen Zinsen gehen zurück.

Von Harald Freiberger

Tagesgeld gibt es in Deutschland erst seit gut 20 Jahren, dafür hat die Sparform eine beachtliche Karriere hingelegt. Die Bundesbürger legen immer mehr von ihrem Ersparten auf diese Weise an - wohl auch deshalb, weil es bequem ist und, wie der Name sagt, jeden Tag gekündigt werden kann. Die Beliebtheit steht allerdings in keinem Verhältnis zum Ertrag, wie eine neue Studie der Direktbank Comdirect zeigt. Demnach wird die Anlageform zwar immer mehr genutzt, doch die realen Zinsen nach Abzug der Inflationsrate gehen immer weiter zurück. Comdirect spricht vom "deutschen Spar-Paradoxon."

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