bedeckt München

FinCEN-Files:Milliarden für die Mullahs

Atomabkommen mit dem Iran droht R¸ckschlag

Der iranische Präsident Hassan Rohani 2015 im Kernkraftwerk Buschehr.

(Foto: Mohammad Berno/Iranian President's Office/AP/dpa, Bearbeitung: SZ)

Die britische Standard Chartered half Iran jahrelang bei verbotenen Geschäften. US-Ermittler bezeichneten die Bank öffentlich als "Schurken-Institution".

Von Mauritius Much

Auf "Project Green" stieß Julian Knight im Intranet. Der Brite sollte für seine Vorgesetzten zusammentragen, welche ökologischen Investitionsprojekte sein Arbeitgeber, die britische Bank Standard Chartered, finanzierte. Deshalb klickte er sich durchs hausinterne Netz - und entdeckte "Project Green". Das klang wie das, wonach er suchte. Doch dann fand Knight heraus, dass dieses "grüne Projekt" in Wahrheit dazu diente, Kunden dabei zu helfen, verbotene Geschäfte zu machen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Untragbar
Weddings in the Coronavirus pandemic
Kalifornien
Paradise Lost
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Frauenquote
Ich war dagegen
Narzissmus
Macht durch Mitleid
Zur SZ-Startseite