Deutsche BankMit der Brechstange in den Regierungsflieger

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Angela Merkel 2017 beim Besuch in Saudi-Arabien gemeinsam mit König Salman (re.). Nicht im Bild: Marcus Schenck - der damalige Deutschbanker war nicht Teil der Delegation.
Angela Merkel 2017 beim Besuch in Saudi-Arabien gemeinsam mit König Salman (re.). Nicht im Bild: Marcus Schenck - der damalige Deutschbanker war nicht Teil der Delegation. (Foto: AP)

Ein undurchsichtiger Geschäftsmann, einer der mächtigsten Banker in Deutschland und eine Reise der Kanzlerin: Ein heikler Mailwechsel zeigt, wie tief die Deutsche Bank verstrickt war in das Netzwerk des Strippenziehers Daniel Wruck.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

Daniel Wruck ist offenbar sauer. Der Geschäftsmann geriert sich in der Frankfurter Bankenszene als Problemlöser, als einer, der im Hintergrund die Fäden ziehen und "Freunden" einen Gefallen tun kann. Einer, der eben unverzichtbar ist. Aber jetzt ist ihm das Bundeskanzleramt dazwischengekommen - und das auch noch in Sachen Saudi-Arabien. Ausgerechnet. Das will er anscheinend nicht auf sich sitzen lassen.

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