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Computerspiele:Der Mann, der neue Welten erschafft

Computerspiele wie "Destiny 2" sind für Kinder heute das, was für Eltern und Großeltern der Bolzplatz war.

(Foto: oh)

Was viele Eltern ihren Kindern nicht glauben, ist für Pete Parsons, Chef des Videospielherstellers Bungie, normal: Man kann mit Menschen befreundet sein, denen man nur virtuell begegnet.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Es passiert ja wirklich nicht oft, dass ein Mensch, dem man noch nie in seinem Leben begegnet ist, einem beim Videogespräch mit Tränen in den Augen gegenübersitzt - erst recht nicht, wenn es der Chef eines erfolgreichen Videospielherstellers ist, der gleich Werbung machen könnte für die Fortsetzung seines bedeutsamsten Produkts. Natürlich wird Bungie-Chef Pete Parsons später über das Computerspiel "Destiny 2" sprechen und über seine Firma, die seit der Trennung von dem Spiele-Publisher Activision autonom agiert, doch nun geht es erst mal um, wie er lachend und weinend gleichzeitig sagt: "Geschichten, die ich nicht erzählen kann, ohne zu heulen".

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