Arag-Chef Renko Dirksen:"Menschen möchten sich eigentlich gar nicht streiten"

Arag-Chef Renko Dirksen: Für die Arag sind die finanziellen Belastungen der Flutkatastrophe gering, denn das Unternehmen hat nur wenige Gebäude- und Hausratversicherungen in seinem Bestand.

Für die Arag sind die finanziellen Belastungen der Flutkatastrophe gering, denn das Unternehmen hat nur wenige Gebäude- und Hausratversicherungen in seinem Bestand.

(Foto: Christof Stache/AFP)

Die Folgen der Flutkatastrophe sind für die Arag überschaubar, ebenso die Schadenszahlungen wegen der Corona-Pandemie. Konzernchef Renko Dirksen sieht für den Rechtsschutzversicherer trotzdem einige Herausforderungen.

Von Katrin Berkenkopf und Herbert Fromme, Köln

Es hätte auch anders ausgehen können: Als die Pandemie Deutschland Anfang 2020 lahmlegte, ging die Zahl der Anrufe und Schadenmeldungen beim Düsseldorfer Rechtsschutzversicherer Arag steil in die Höhe. "Auf einmal war jegliche Rechtsbeziehung erschüttert", sagt Unternehmenschef Renko Dirksen im SZ-Interview. Da ging es um Reisebuchungen, um Kurzarbeit und Entlassung oder um den eigenen Mietvertrag. "Die Leute hatten einfach viel mehr Fragen."

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