In der Stadtbibliothek

Satiren aus der Feder jüdischer Autoren

Planegg

Tucholskys Plattensammlung

Glosse

Das Streiflicht

In der Stadtbibliothek

Paradoxien des Lebens

Burkhard Engel stellt bei einer Lesung Satiren jüdischer Autoren vor

Sprachlabor

Samt ihres Mannes

Ein Leser merkt an, dass "die skurrile Vorliebe vieler Journalisten für den Genitiv (wo denkende Menschen den richtigen Dativ verwenden) die Höhe des Albernen" erreicht habe. Daher heute ein Sprachlabor zum Genitiv.

Von Hermann Unterstöger

Karl-Valentin-Orden an Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl 9 Bilder
Münchner im Doppelpack

Zusammen ist man weniger allein

Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bekommen den Karl-Valentin-Orden. Sie sind nicht die einzigen Münchner, die immer nur als Duo auftreten.

Café L'Amar

Satirische Lesung

Regenwald in Costa Rica
Dschungel

Sehnsucht nach der grünen Hölle

Promis müssen sich im "Dschungelcamp" durch den Busch schlagen, Abenteurer und Forscher gehen freiwillig hin. Warum zieht es gerade die Deutschen in den Dschungel?

Von Joachim Käppner

Bergkirchen

Nachts in der Bar zum Krokodil

Das Hoftheater Bergkirchen wirft in der fulminanten Revue "Tea for two" mit schmissigen Chansons und Evergreens einen Blick auf die Lebensgier und Vergnügungssucht der Goldenen Zwanziger

Von Dorothea Friedrich, Bergkirchen

Waldemar Bonsels
Bernhard Viel

"Das Ideal eines Opportunisten"

Der Biograf des "Biene Maja"-Autors Waldemar Bonsels spart die Schattenseiten nicht aus

Interview von Sabine Reithmaier

Dachau

Tanz und Tod

Eine literarisch-musikalische Reise durch die vier Jahreszeiten mit Marianne Sägebrecht

Von Tamara Wenger, Dachau

service
Icking

Paris und Poesie im Hollerhaus

Nordseebad Helgoland, Villa Hoffmann von Fallersleben, Leute, Deutschlandlied  ; 151001_rei_5
Dem Geheimnis auf der Spur

Die rettende dritte Strophe

Wie das "Deutschlandlied" alle Fährnisse von 1841 bis zur Einheit überlebte und zur Nationalhymne geworden ist.

Von Lothar Müller

Münchner Momente

Kläffender Kapitalist

Wenn ein Hund Geschäftssinn entwickelt, dann muss er einen Flagshipstore eröffnen. In München, wo sonst?

Von Michael Morosow

Wiederentdeckung

Auf viele Arten verschwiegen

Ernst Ottwalt gehört zu den vergessenen Schriftstellern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein 1929 erstmals erschienener Debütroman "Ruhe und Ordnung" ist nun in einer Neuausgabe wieder greifbar.

Von Hans Christoph Buch

Neues Neil-Young-Album

Hutbürger

Neil Youngs Album "The Monsanto Years" hetzt schlecht gelaunt die Kavallerie auf einen Herbizidkonzern los, bleibt dann aber in Lifestyle-Plörre stecken.

Von Karl Bruckmaier

Maxvorstadt

Brecht, Kästner und Tucholsky

Harry Rowohlt
Nachruf
Zum Tod von Harry Rowohlt

Milder Kulturverächter mit Whiskey-Durst

Den Gratistitel "Verlegersöhnchen" brauchte er nie. Harry Rowohlt war Bestseller-Übersetzer, Autor und Schauspieler. Zu großem Ruhm und durchaus stattlicher Popularität kam er aber durchs Schausaufen.

Von Hilmar Klute

Oberschleißheim

Hommage an Kurt Tucholsky

München

Beziehungskrisen

Münchner Momente

Klick statt Blick

Auf der MVV-Webseite gibt es jetzt das Portal "Flirtwillige". Wer die Kontaktaufnahme in S- und U-Bahnen gescheut hat, bekommt online eine zweite Chance

Von Wolfgang Görl

Wasserburg

Tucholskys Grammophon

Die Umgebung und Landschaft von Thüngersheim im Bundesland Bayern
Wein

Glückliche Lage

Früher dachten bei Frankenwein viele noch an schwachbrüstige Tropfen und Bocksbeutelzecher. Diese Zeiten sind vorbei.

Von Patricia Bröhm

Dießen

Berlin, Berlin

Szenisch-musikalische Collage im "Maurerhansl"

TV-Moderator

Wie Schach ohne Würfel

"Alles, was lustig ist": Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann im Interview über den griechischen Finanzminister, deutschen Humor und den Unterschied zwischen Ironie und Zynismus.

Von Jens-Christian Rabe