Anti-Islam-Bewegung - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Anti-Islam-Bewegung

Pegida-Demonstration in Dresden
:Die nützlichen Idioten

Für die regierenden Parteien sind die Anhänger von Pegida eine bequeme Opposition - denn die eigentlichen Fragen werden von ihnen nicht gestellt. Selbst Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel spricht nur von einem Schlagersänger.

Von Ingo Schulze

Warnung vor Demonstrationen
:US-Außenministerium warnt Amerikaner vor Pegida

Menschenmengen in deutschen Städten sind zu meiden: Das State Department weist US-Bürger auf Gefahren im Zusammenhang mit den Pegida-Demonstrationen hin.

Islamhasser Michael Stürzenberger
:Agitator für Bagida

Michael Stürzenberger ist einer der aktivsten Islamhasser bundesweit. Zuletzt war es ruhig um ihn geworden - bis Pegida kam. Als Münchner Gesicht der Bewegung offenbart er jede Menge Widersprüche im Umgang mit Rechtsextremisten.

Von Bernd Kastner

SZ JetztAnti-Pegida-Demonstrationen
:Die Brüllaffen und ich

Wenn heute Abend die Pegida-Ableger demonstrieren, wird unser Autor wieder auf der Gegenseite stehen. Mit Unbehagen. Weil er das Gefühl nicht loswird, Teil einer Hatz zu sein.

Von Jakob Biazza

Auseinandersetzung mit Pegida
:"Wir brauchen mehr Streit"

Pegida ist schwierig, aber die Auswirkungen der Bewegung sind gut. Michael Reder, Professor für Völkerverständigung, findet etwas anderes entscheidender als Gegendemos.

Von Bernd Kastner

CSU
:Werbebotschaft für Pegida-Anhänger

Die CSU hat sich offenbar entschieden, an ihrem rechten Rand kein Risiko einzugehen. Mit ihrem Kreuther Flüchtlingspapier wirbt die Partei um Anhänger von AfD und Pegida. Dabei sind die Forderungen nicht komplett hanebüchen.

Kommentar von Robert Roßmann

Umfrage zu Anti-Islam-Bewegung
:Fast jeder Dritte hat Verständnis für Pegida

Der Einfluss des Islam ist so groß, dass Proteste dagegen gerechtfertigt sind - dieser Aussage stimmt fast ein Drittel der Deutschen zu. Auffällig sind vor allem die Ergebnisse unter AfD-Anhängern.

Prozess gegen Islamisten
:Bruder Bombenleger

Die Angeklagten betreten in Fußfesseln den Düsseldorfer Gerichtssaal. Als der Richter eintrifft, bleiben sie demonstrativ sitzen. Unter ihnen ist Marco G. Er soll einen Sprengsatz im Bonner Hauptbahnhof deponiert und mit drei Komplizen geplant haben, den Chef einer rechtsextremen Partei zu ermorden.

Von Annette Ramelsberger

Nach den Anschlägen in Norwegen
:Das Dilemma der Islamkritiker

Das Massaker von Norwegen enthüllt die gravierenden Irrtümer der Islamkritiker: Nicht etwa ein Muslim zog in den Krieg gegen den Westen - der Täter gehört vielmehr derselben Denkschule an wie sie selbst. Damit wird deutlich: Die wahren Gegner der Anti-Islam-Bewegung sind nicht die Muslime. Es sind die eigenen Mitbürger.

Stefan Weidner

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