Fashion Week Berlin:"Wir können ja nicht nackt herumlaufen"

Die Fashion Week Berlin hat begonnen. Was inspiriert? Was nervt? Was kommt? Sieben Designerinnen über die Mode des kommenden Jahres.

Von Felicitas Kock, Berlin

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Isabell de Hillerin: Mäntel und betonte Schultern

Fashion Week Isabell de Hillerin

Quelle: Xavier Busch

Im Jahr 2009 hat die gebürtige Münchnerin ihr Label in Berlin gegründet. Für ihre Kollektionen nutzt Isabell de Hillerin in Rumänien und Moldawien handgefertigte Stoffe - bei den Entwürfen wird es dann nicht etwa folkloristisch, sondern klar und elegant.

Warum ist Mode wichtig?

Mode ist die Expression der Zeit und Stimmung in der sich die Gesellschaft befindet. Dabei spielen viele Faktoren wie z.B. Kultur, Politik, Zeitgeist aber auch Musik und das Gefühl von Sicherheit oder Aufbruch eine bedeutende Rolle. Außerdem ist Mode ein dankbares Mittel für viele Menschen, um damit die Zugehörigkeit zu einer Gesinnung oder Gruppe auszudrücken.

Für mich ist es aber hauptsächlich eine tolle Möglichkeit den eigenen, individuellen Charakter oder die eigene Stimmung auszudrücken. Kleidung kann einen Schutz um dich bauen und dich umhüllen, aber auch sagen "Hier bin ich, schaut mich an!" - ein wichtiges Mittel der Kommunikation.

Was inspiriert Sie?

Meine Inspiration finde ich in den verschiedensten Momenten und Bereichen des Lebens. Ich sammle Impressionen aus Kunst, Film, Natur und meiner Umgebung. Das kann auch eine Stimmung oder ein Gefühl sein, das man unterbewusst wahrnimmt.

Besonders inspirierend sind meine Reisen nach Moldawien und Rumänien und die Interaktion mit den Frauen vor Ort, die wundervolle traditionelle Stickereien herstellen. Es ist eine schöne Art des Innehaltens und der Entschleunigung, wenn man bei minus 20 Grad und ohne fließend Wasser alte Stickmusterbücher durchblättert.

Was stört Sie?

Die Branche wird immer und immer schneller, was eine Menge Druck aufbaut. Es ist eine Herausforderung, den kreativen Prozess dabei nicht zu kurz kommen zu lassen und trotzdem seine Aufgaben als Geschäftsfrau nicht aus den Augen zu verlieren.

Als junges Label braucht man einen langen Atem und viel Unterstützung. Deshalb begrüße ich die Initiative von Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue, und Markus Kurz von Nowadays, die nun den "German Fashion Council" ins Leben gerufen haben - eine Art Dach für die deutsche Mode und eine Stärkung des Standorts Berlin. Das Konzept hat sich in Ländern wie Frankreich und England sehr bewährt.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

In meiner neuen Kollektion Inside Empire, die ich am Dienstag in meiner Show auf dem Berliner Modesalon zeigen werde, schärfe ich den Blick durch Irritation und Asymmetrien, die je nach Perspektive, verschiedene Wahrnehmungen kreieren. Inspiriert durch den bizarren Stil des Film Noir, mit seinen dramatischen Szenen, in denen der Moment einfriert und ein kurioses Detail offenbart. Die Farbpalette ist dunkel gehalten. Ein gedecktes Grau, Schwarz, Olivgrün und Blau bieten mit einem tiefen Violett als Highlight.

Alte traditionelle Handwerkstechniken sind in Mänteln und Kleidern als Stickereien oder Details in Kombination mit hochwertigen Materialien vertreten.

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Mode-Jahr 2016?

Für mich spielen dieses Jahr im Sommer wie im Winter Mäntel ein wichtige Rolle. Ansonsten denke ich, dass die Zeit der knalligen Neon-Farben vorbei ist und sich der Trend eher in Richtung der gedeckten Farben entwickelt. Die Blicke werden wieder auf die Schultern gerichtet, die mit Schulterpolstern akzentuiert oder lässig freigelegt werden - eine elegante Art mit den femininen Reizen zu spielen.

Eindrücke von der Fashion Week: Hier geht es zum Instagram-Account der Autorin.

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Marina Hoermanseder: Starke Frauen ohne Röhrenjeans

Marina Hoermanseder Fashion Week

Quelle: Cecilia Leitinger

Korsagen und Lederschnallen sind Marina Hoermanseders Markenzeichen. Ihre erste Kollektion stellte die Österreicherin 2014 auf der Berliner Fashion Week vor. Der neu gegründete Fashion Council Germany nahm sie als eine der ersten Jungdesignerinnen ins Mentoring-Programm auf. Auf dem Hoermanseder-Laufsteg geht es künstlerisch und skulptural zu, die 30-Jährige macht mittlerweile aber auch in Blusen und Accessoires.

Warum ist Mode wichtig?

Weil wir nicht nackt herumlaufen können.

Was inspiriert Sie?

Menschen, Dialoge und Objekte. Ich bin nicht der Mensch, der über eine Wiese geht und dann sieht, wie der Schatten des einsamen Baums ein Bild auf die Wiese zeichnet oder so.

Was stört Sie?

Mich stört am meisten diese Laissez-Faire-Attitüde, die in der Branche zuweilen herrscht. Wenn Leute denken, sie brauchen nur toll zu sein und dann kommt alles auf sie zu. Nein, es fällt nichts vom Himmel, man muss sich selbst kümmern.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Amelia Earhart, die erste Pilotin, die den Flug über den Atlantik wagte, ist mein Vorbild und das sieht man denke ich bei der neuen Kollektion. Ich mag Frauen, die die Ärmel hochkrempeln, Pionierinnen ganz allgemein. So sehe ich mich und das wird man auch jetzt wieder merken.

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Modejahr 2016?

Ich bin da ehrlich gesagt keine Expertin und eher trendbefreit. Aber ich denke, Röhrenhosen werden out. Es wird weiter, legerer - und schmeichelhafter. Außerdem werden hoffentlich die Farben zurückkommen!

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Leyla Piedayesh: Grunge mit Siebzigerjahre-Einfluss

Fashion Week Leyla Piedayesh

Quelle: V.COMMUNICATION GMBH

Seit etwa zehn Jahren gehört Leyla Piedayesh jetzt schon zu den Größen der Berliner Modeszene. Ihr Label lala Berlin, das den coolen, auch mal rotzigen Look der Hauptstadt auffangen soll, dürften selbst Menschen kennen, die sich nicht besonders für Oberbekleidung interessieren.

Warum ist Mode wichtig?

Es gibt sicherlich wichtigere Dinge im Leben als die Mode - aber Spaß macht sie - und das ist die Hauptsache. Sie beansprucht den Großteil meiner Zeit, sie ist meine Leidenschaft und mein Beruf zugleich.

Was inspiriert Sie?

Instagram ist seit einiger Zeit tatsächlich zu einer meiner wichtigsten Inspirationsquellen geworden. Hätte ich mehr Zeit, würde ich dort sicher ganze Tage verbringen und von einer Seite in die andere springen - mir neue Künstler, Fotografen, Grafiker anschauen. Es ist sehr unterhaltsam und informativ auf einem sehr einfachen Weg - nur Fotos wenig Text - das mochte ich schon immer!

Was stört Sie?

Mich stört am meisten der vorgegebene Zeitplan im kreativen Prozess. Er wird von außen gemacht und injiziert. Mehr Freiheit in der Zeitgestaltung fände ich herrlich und erholsam.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Zu den Highlights zählen dieses Jahr viel Outerwear, 3D High-Low Knit und One-Shoulder Silhouetten. Darüber hinaus rückt der alte Orientglamour mit einem ganz leichten Hauch der Siebzigerjahre in den Fokus. "Sexy and glamorous meets Berlin coolness" ist diese Saison unser Motto!

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Mode-Jahr 2016?

Der Grunge kommt zurück - allerdings mit einem Seventies-Touch!

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Malaika Raiss: Kleider über Hosen

Malaika Raiss Fashion Week

Quelle: PR

Highend-Mode mit Wohlfühlfaktor - das ist die Überschrift, unter der Malaika Raiss ihre Entwürfe zusammenfasst. 2010 hat sie ihr Label gegründet, auf der Fahion Week ist sie seit Jahren präsent. Seit Oktober gibt es außerdem: Schmuck im Star-Wars-Look.

Warum ist Mode wichtig?

Mode ist für mich ein Teil von Kunst und Kultur - sie bereichert das Leben, die Sinne und verschönert unseren Alltag.

Was inspiriert sie?

Starke Frauen inspirieren mich immer wieder - nicht nur im echten Leben, sondern auch in Filmen. Prinzipiell ziehe ich meine Inspiration aus ganz unterschiedlichen Dingen, Menschen und Erlebnissen in meinem Leben.

Was stört Sie?

Ehrlich gesagt stören mich vor allem die Diskussionen um den Modestandort Berlin und die Relevanz der Fashion Week - ich finde, dass Deutschland sehr viele großartige Designer hervorgebracht hat, und sich die Relevanzfrage überhaupt nicht stellt.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Die neue Kollektion Second Nature ist inspiriert von der wilden Schönheit skandinavischer Landschaften und der minimalistischen und zeitgleich detailverliebten Architektur Alvar Aaltos. Von der Natur inspirierter Formen, die in graphischen Schnitten und Silhouetten modifiziert werden, bestimmen die Designs. Außerdem war mir ein Zusammenspiel verschiedenster Schnitte und Materialien wichtig, um der Kollektion in Design und Funktion Mehrschichtigkeit zu verleihen.

Frage and die Expertin: Was erwartet uns im Mode-Jahr 2016?

Röcke und Kleider über Hosen sind DAS Thema - der Layering-Trend wird weitergeführt. Farblich wird es etwas reduzierter und erwachsener - ich habe in der FW16-Kollektion farblich sehr kontrastreich gearbeitet, die Farben sind jedoch trotzdem reduziert und klar: Warmes Steingrau, tiefes Aubergine-Braun, leichtes Cremeweiß und leuchtendes Cyan vereinen sich mit Schwarz, Navy und Khaki.

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Lena Hoschek: Entspannter Chic

Lena Hoschek Fashion Week

Quelle: Hilde van Mas

Lena Hoschek hat an der Wiener Modeschule und bei Vivienne Westwood in London gelernt. In ihrer Heimat Graz eröffnete sie 2005 ihr erstes Atelier, heute hat sie zwei weitere Standorte in Wien und Berlin. Seit mehreren Jahren zählt die Österreicherin zum Stammpersonal der Fashion Week. Ihre Markenzeichen: klassische Schnitte, die die weibliche Silhouette betonen.

Warum ist Mode wichtig?

Finden SIE, dass Mode wichtig ist? Wie wichtig sind schon die oberflächlichen Dinge, die das Leben einfach nur schöner machen.

Was inspiriert Sie?

Inspiration lässt sich eigentlich nie aufhalten; ich bin wie ein Schwamm, der stetig Neues in sich aufnimmt. Gerade wenn die Zeit knapp wird, kommt der ein oder andere Geistesblitz und man wird quasi selbst zur Inspiration.

Was stört Sie?

Das einzige, das mich tatsächlich stört ist, dass die Zeit einfach zu schnell zu vergehen scheint. Durch die halbjährlichen Kollektionspräsentationen kommt man von einem direkt zum nächsten. Auch wenn ich es sehr schätze, dadurch keinen wirklichen Alltagstrott zu kennen, kann ich das alles oft nicht so richtig genießen.

Aber keine Sorge, noch habe ich nicht vor zu entschleunigen. Ich kann dieses Wort schon nicht leiden.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Die Kollektion wird erst am 19.1. präsentiert.

Die Kollektion ist bis zur Präsentation geheim.

Ich lade Sie ein, sich im Rahmen der Präsentation selbst ein Bild zu machen.

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Modejahr 2016?

Dieses Jahr wird wildromantisch, wie auch schon an meiner Frühjahr/Sommer Kollektion 2016, En Provence, zu sehen war. Luftige, farbenfrohe Kleider mit vielen liebevollen Details, Volants und feinen floralen und figuralen Drucken werden in unseren Schränken Einzug halten.

Ich freue mich schon auf diese wunderbare Mischung aus der typischen französischen Nonchalance und dem romantischen Bohemian-Chic. In diesem Jahr sollte man das Mühevolle hinter sich lassen und sich definitiv nicht vor Romantik scheuen. Es geht um entspannten Chic, der Romantik nicht verkitscht, sondern sehr natürlich und cool abbildet.

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Anja Gockel: Farbe, Klarheit, Leichtigkeit

Modedesignerin Anja Gockel

Quelle: dpa

Anja Gockel feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen ihres Modelabels. Die gebürtige Mainzerin gründete die Firma 1996 in London. Ihre Mode ist alltagstauglich und feminin, ihre Schauen in der Regel farbenfroh.

Warum ist Mode wichtig?

Weil sie der schönste Ausdruck unseres Lebensgefühls ist.

Was inspiriert Sie?

Wunderbare Frauen unserer Welt. In dieser Saison, in der ich mit meinem Label 20-jähriges Jubiläum feiere, hat mich die birmanische Freiheitskämpferin Aung San Suu Kyi inspiriert. Der Mut, mit dem sie sich für eine gewaltfreie Demokratisierung ihrer Heimat Myanmar einsetzt, ist bewundernswert. Die fernöstliche Lebensphilosophie inspiriert mich.

Eine der wertvollsten Weisheiten die ich bei meinen Reisen mitgenommen habe ist: Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.

Was stört Sie?

Wir driften immer mehr ab in die "Geiz ist geil"-Mentalität. Werte sind geil! Ohne die Werte unserer Kultur verlieren wir auch die Schönheit und Reichhaltigkeit unseres Lebens.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Die Schnitte definieren sich durch eine klare Linienführung, bei der es ein Highlight gibt - dadurch strahlen die Kollektionsstücke eine Klarheit aus, die ich in dieser Saison fokussieren möchte. Einer der Prints zeigt eine burmesische Schönheit mit "Buddha-Charakter", die innere Harmonie und Gelassenheit ausstrahlt. Inspirierende Farben sollen der Trägerin schmeicheln, die sich mit meiner Kleidung etwas Besonderes ausgesucht hat, das ihren Charakter unterstreicht.

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Mode-Jahr 2016?

Farbe! Sie transportiert ein leichtes, unkompliziertes Lebensgefühl. Mit meiner Kollektion möchte ich 2016 das Streben nach Klarheit und Leichtigkeit vermitteln, das Raum für Fantasie lässt und das Gemüt zum Lächeln bringt.

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Louise Friedlaender: klassische Eleganz, gemixt mit Modernität

Louise Friedlaender Fashion Week

Quelle: Luise Risch

Die gebürtige Kölnerin kam einst zum Modestudium nach Berlin. Im Jahr 2013 gründete sie ihr eigenes Label, im vergangenen Sommer präsentierte sie zum ersten Mal auf der Fashion Week. Louise Friedlaender setzt auf klare Linien, extravagante Schnitte und monochrome Einzelstücke.

Warum ist Mode wichtig?

Mode drückt immer ein Gefühl aus. Für eine bestimmte Epoche, Gruppierung, Gesellschaft, für den Zeitgeist. Sie gehört - genau wie jeder andere Aspekt in unserem Umfeld - zu den gesellschaftlichen Prozessen und spiegelt Interessen und Emotionen wieder. Da Mode sich kontinuierlich im Wandel befindet, ist sie zu jedem Zeitpunkt doch nur eine Momentaufnahme. Diese Momentaufnahme beinhaltet alles in komprimierter Form. Das macht es sehr spannend.

Was inspiriert Sie?

Inspiration ist etwas, was subtil abläuft. Wir sind heute so vielen Eindrücken ausgesetzt. Oftmals merkt man es gar nicht - und zack ist da plötzlich diese Idee!

Was stört Sie?

Alles hat seine Vor- und Nachteile. Da mir meine Arbeit wahnsinnig viel Spass macht, lassen sich auch die weniger schönen Seiten besser ertragen, was beispielsweise das Umfeld und kreative Prozesse angeht. Ist das nicht Immer so? Was mich jedoch wirklich stört, sind unmenschliche Produktionsbedingungen und die Nichtachtung der Natur. Für mich ist Stilbewusstsein und Mode definitiv gekoppelt an gute Qualität, faire Arbeitsbedingungen und Respekt gegenüber der Welt, in der wir leben. Mode darf nicht für die einen Freude bedeuten und für die anderen einen Leidensweg markieren.

Beschreiben Sie die Kollektion, die Sie auf der Fashion Week vorstellen werden, in drei Sätzen.

Der Titel der Kollektion lautet "As Tears Go By" und ist inspiriert von Fragmenten aus Erzählungen und persönlichen Erfahrungen. In ihrer Summe bilden diese Elemente und Facetten etwas gänzlich Neues: Tränen in Tropfenform - das Symbol dieser Kollektion, welches auch beim Schmuck thematisiert wird - setzen Akzente und bilden das Gegenstück zu einer gedeckten Farbpalette mit Nuancen in Rostrot, Blau, Violett oder Schwarz. Wolle, Seide und technische Materialien werden mit viel Strick in entweder sehr feiner oder sehr grober Optik kombiniert; aufwändige Techniken und Details wie Absteppungen und Stickereien sowie eine Vielzahl von Knöpfen und Taschen sorgen für kontrastreiche Akzente an den teilweise von den 1970er-Jahren inspirierten Schnitten.

Frage an die Expertin: Was erwartet uns im Mode-Jahr 2016?

Man kann nie genau sagen, was sich durchsetzen wird, und was nicht. Abgesehen davon verfolge ich eine andere Philosophie - losgelöst von Saisons, Trends und Alter. Mein Ziel ist es, klassische Eleganz und Modernität zu vereinen und Mode anzubieten, die zeitlos ist. Qualität und technische Präzision sind hier unumgänglich. Luxus ist für mich nicht aufdringlicher, oberflächlicher Glanz, sondern steht für Understatement, Verlässlichkeit, Sicherheit, Individualität und Freiheit.

© SZ.de/jana
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