Zehn Zylinder der Formel 1Wenn es selbst dem Grid Girl zu heiß wird

Der Job in der Startaufstellung hat seine Tücken, Lewis Hamilton ist schneller als die britische Olympia-Mannschaft, Placido Domingo kann seinen Text. Und während sich Jenson Button gerne quält, findet es Sebastian Vettel "superheiß". Eine Zusammenfassung des Wochenendes in der Formel-1-Kolumne Zehn Zylinder.

Zehn Zylinder der Formel 1 – Kimi Räikkönen

Der Job in der Startaufstellung hat seine Tücken, Lewis Hamilton ist schneller als die britische Olympia-Mannschaft, Placido Domingo kann seinen Text. Und während sich Jenson Button gerne quält, findet es Sebastian Vettel "superheiß". Eine Zusammenfassung des Wochenendes in der Formel-1-Kolumne Zehn Zylinder.

Von Martin Anetzberger und Frieder Pfeiffer

Kimi Räikkönen: Gehört auch in seiner Comeback-Saison nach zwei Jahren Formel-1-Pause zu den stärksten Fahrern im Feld. Liegt in der Fahrer-WM auf dem fünften Rang mit Außenseiterchancen auf den Titel. Kam Sieger Lewis Hamilton von allen am nächsten, weil sein Lotus prima in Schuss ist und sein Team eine gute Reifenstrategie ausgetüftelt hatte. Doch näher als eine knappe Sekunde schaffte er es nicht an den Briten heran. Blickte bei der Siegerehrung, als wäre sein Rennen wie das von Michael Schumacher gelaufen. "Zweiter ist nicht ganz so gut für mich", sagte er. Ein Lächeln ist also frühestens beim ersten Saisonsieg zu erwarten.

Bild: Getty Images 30. Juli 2012, 10:452012-07-30 10:45:06 © Süddeutsche.de/dpa/dapd/sid/mane/fred