Schweizer Pressestimmen zum Champions-League-Achtelfinale:"Die Zauberformel heißt mutig sein"

Die Schweizer Medien sehen dem Achtelfinale des FC Basel gegen den FC Bayern München gelassen entgegen. Sie beschwören den Mut der Mannschaft, warnen aber auch vor der imposanten Heimstärke der Bayern. Und stellen fest, dass München mehr blau als rot sei.

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Die Schweizer Medien sehen dem Achtelfinale des FC Basel gegen den FC Bayern München gelassen entgegen. Sie beschwören den Mut der Mannschaft, warnen aber auch vor der imposanten Heimstärke der Bayern. Und stellen fest, dass München mehr blau als rot sei.

"Wir haben jede Menge Lucky Puncher in unserer Mannschaft, die ein Tor erzielen können", sagt Basel-Trainer Heiko Vogel, und spricht damit eine eindeutige Warnung an die Münchner aus. Die Basler Zeitung hat wie auch die...

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... Tageswoche treffend erkannt, worauf die Spieler des FC Basel bauen können: Den Mut, mit dem sie zuletzt Manchester United aus dem Wettbewerb geworfen hatten.

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Mut beweist auch der Basler Abwehrspieler Aleksander Dragovic im Interview mit dem Blick: "Angst brauchen wir keine zu haben - weder vor Gomez noch vor Ribéry!"

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Die Basellandschaftliche Zeitung derweil merkt an, in welchen ungewohnten Dimensionen sich der FC Basel derzeit bewegt. Und warnt gleichzeitig vor der imposanten Heimbilanz des FC Bayern mit 16 Siegen in den letzten 18 Spielen und einer Tordifferenz von 57:9.

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Auch die Neue Züricher Zeitung analysiert, dass die Basler Spieler einen Spagat zwischen Selbstbewusstsein und Demut schaffen müssten. 

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Ein amüsantes und nicht ganz ernstzunehmendes Stimmungsbild für München zeichnet 20 Minuten Online: Demnach sei die Mehrheit der Münchner zwar für einen Sieg der Bayern, aber trotzdem für ein bitteres Ausscheiden. Waren die Reporter denn nur in Giesing unterwegs?

© Süddeutsche.de/mike
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