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Deutsches Olympia-Team:Mit Glücksbringern in der Wundertüte

Lilly Stoephasius

Doppeltes Debüt: Lilly Stoephasius ist mit 14 Jahren die Jüngste im Team, und ihre Sportart feiert olympische Premiere.

(Foto: Charlie Neibergall/dpa)

Wo stehen die deutschen Sportler inmitten der Pandemie? Klare Medaillen-Favoriten gibt es nur wenige, dafür aufgeregte Neulinge und Arrivierte mit großen Plänen.

Von Saskia Aleythe, Tokio

Für den Hund ist immer Platz im Gepäck, dafür sorgt Jaden Eikermann persönlich. Der 16-Jährige ist zum ersten Mal bei Olympischen Spielen dabei und als Wasserspringer das, was man als Deutscher Schwimm-Verband gerne vorzeigt: ein Nachwuchstalent, das jetzt schon mal in die Welt der Großen reinschnuppern kann, ausgerüstet mit dem Glücksbringer aus Plüsch seiner ersten Trainerin. Diese habe ihm damals gesagt: Egal, was passiert, der passt immer auf dich auf. Und wo könnte man das nötiger haben als bei diesen Spielen in Tokio?

Erleichterung ist bei denen zu vernehmen, die es aus dem deutschen Team schon ins olympische Dorf geschafft haben. Das berichtete Dirk Schimmelpfennig am Mittwoch in Tokio im Presseraum neben den Hochhäusern, die mit ersten Fahnen geschmückt waren. Der Chef de Mission spielte dabei nicht nur auf die sportliche, sondern auch auf die bürokratische Vorbereitung an: Alle Sicherheitsanforderungen im Zusammenhang mit der Pandemie zu bewältigen, das ist ja schon die erste Disziplin. Als Lohn gibt es den Schlafplatz im Dorf.

"Das sind Spiele, die einen gewissen Grad der Ungewissheit haben, auch in Bezug auf die sportlichen Erwartungen", sagte Schimmelpfennig weiter, und wenn man so will, gucken die Verantwortlichen selber gerade auf eine große Wundertüte, bei der niemand darauf wetten würde, was darin steckt.

Großes Rätsel: Wie viel Verlass ist auf vorpandemische Weiten und Zeiten?

Veränderte Trainingsbedingungen rund um den Globus, verschobene Wettkämpfe und zwischenzeitlich ausgesetzte Dopingkontrollen haben die Szene einmal durchgeschüttelt, und welche Athleten am Ende als Medaillengewinner rauspurzeln, ist in etlichen Sportarten kaum vorherzusagen. In normalen Zeiten gaben in den vorolympischen Jahren Welt- und Europameisterschaften Hinweise darauf, wer sich später auf dem Ringe-Podium wiedertreffen könnte. Doch was sind nun bis zu zwei Jahre alte Errungenschaften noch wert?

Nicht viele können so frisch und mit Selbstvertrauen gestärkt in Tokio antreten wie Speerwerfer Johannes Vetter, der in dieser Saison reihenweise Würfe über 90 Meter zeigte und bei den Leichtathleten aussichtsreich ins Rennen geht, noch eher als Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo und Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul. Als Anführer der Weltjahresbestenliste gehört Vetter zu den Leistungsträgern im deutschen Team, Florian Wellbrock und Sarah Köhler könnten die seit 13 Jahren andauernde Flaute der Beckenschwimmer beenden. Und Wellbrock als Weltmeister über zehn Kilometer im Freiwasser sogar olympische Geschichte schreiben - zwei Mal Gold, drinnen und draußen, das hat bei den Spielen noch keiner geschafft.

Tischtennis-Europameister Boll

Geballte Erfahrung: Timo Boll schmettert schon zum sechsten Mal bei Olympischen Spielen.

(Foto: Piotr Nowak/dpa)

Alle drei sind im besten Sportleralter, 23 bis 28 Jahre, um sie herum tummeln sich Athleten, die in ganz unterschiedlichen Phasen ihrer Karrieren stecken. Wasserspringer Eikermann etwa oder die erst 14-jährige Lilly Stoephasius, die durch die Olympia-Premiere der Skateboarder nun auch das besondere Flair erleben darf. Sie sollen vor allem Erfahrungen sammeln, während einige Arrivierte auf die womöglich letzten Höhepunkte ihrer ausklingenden Sportlerstunden hoffen. Ringer Frank Stäbler, 32, gehört dazu, ebenso Wasserspringer Patrick Hausding, 32, und Timo Boll, 4o, an der Tischtennisplatte. Oder Kanute Ronald Rauhe, 39, der extra nochmal ein Jahr dranhängte an seine erfolgreiche Karriere. 23 WM-Medaillen hat er schon, nun soll eine fünfte bei Olympia dazukommen.

Überhaupt, die Boote: Mit ihnen wird auch in Japan wieder zu rechnen sein, egal ob im Rudern, Slalom- oder Rennkanu. Ein Medaillenziel gibt es vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) nicht, gesund bleiben und Bestleistung zeigen, das wünscht man sich vom Team, das mit 432 Sportlerinnen und Sportlern in Japan ist. Wobei, ein paar Zahlenspielereien hat Dirk Schimmelpfennig doch angestellt: Acht bis zehn Medaillen weniger als in Rio seien zu erwarten, sagte er jüngst der Deutschen Presse-Agentur. 42 waren es damals, 17 davon in Gold. Mit so mancher Judoka, Reiterin oder der Handball-Mannschaft muss sich die Konkurrenz dann auch erst mal messen. Eines ist ohnehin klar: Keine Wundertüte ist voller Enttäuschungen.

Der deutsche Olympia-Kader im Überblick:

Badminton, Männer: Mark Lamsfuß (Doppel/Mixed, Wipperfeld), Kai Schäfer (Einzel/Dortelweil), Marvin Seidel (Doppel/Bischmisheim), Frauen: Isabel Herttrich (Mixed/Bischmisheim), Yvonne Li (Einzel/Lüdinghausen)

Basketball, Männer: Danilo Barthel (Fenerbahce Istanbul/Türkei), Robin Benzing (Casademont Saragossa/Spanien), Isaac Bonga (vertragslos/zuletzt Washington Wizards), Niels Giffey (Zalgiris Kaunas/Litauen), Maodo Lo, Johannes Thiemann (beide Alba Berlin), Andreas Obst (vertragslos/zuletzt ratiopharm Ulm), Joshiko Saibou (Champagne Basket Reims/Frankreich), Johannes Voigtmann (ZSKA Moskau/Russland), Jan Niklas Wimberg (Niners Chemnitz), Moritz Wagner (vertragslos/zuletzt Orlando Magic), Lukas Wank (Löwen Braunschweig).

Beach-Volleyball - Borger/Sude

Karla Borger (rechts) und Julia Sude treten im Beachvolleyball an.

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Beachvolleyball, Männer: Julius Thole/Clemens Wickler (Hamburg), Frauen: Karla Borger/Julia Sude (Düsseldorf), Margareta Kozuch/Laura Ludwig (Hamburg)

Bogenschießen, Männer: Florian Unruh (Fockbek), Frauen: Michelle Kroppen, Charline Schwarz (beide Jena), Lisa Unruh (Berlin)

Boxen, Männer: Ammar Abduljabbar (bis 91 kg/Hamburg), Hamsat Shadalov (bis 57 kg/Berlin), Frauen: Nadine Apetz (bis 69 kg/Köln)

Fechten, Männer: Max Hartung (Säbel, Einzel, Team/Dormagen), Peter Joppich (Florett, Einzel, Team/Koblenz), Benjamin Kleibrink (Florett, Einzel, Team/Düsseldorf), Andre Sanita (Florett, Einzel, Team/Bonn), Matyas Szabo (Säbel, Einzel, Team/Dormagen), Benedikt Wagner (Säbel, Einzel, Team/Dormagen), Ersatz-Athleten: Richard Hübers (Säbel, Team/Dormagen), Luis Klein (Florett, Team/Tauberbischofsheim), Frauen: Leonie Ebert (Florett, Einzel/Werbach)

Stefan Kuntz und Max Kruse

Die Fußballer, hier Olympia-Trainer Stefan Kuntz (links) mit Stürmer Max Kruse, haben in Tokio viel vor.

(Foto: Arne Dedert/dpa)

Fußball, Männer: Nadiem Amiri (Bayer Leverkusen), Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Svend Brodersen (Yokohama FC), Niklas Dorsch (KAA Gent), Benjamin Henrichs (RB Leipzig), Ismail Jakobs (1. FC Köln), Max Kruse (Union Berlin), Eduard Löwen (VfL Bochum), Arne Maier (Hertha BSC), Florian Müller (VfB Stuttgart), Amos Pieper (Arminia Bielefeld), Luca Plogmann (Werder Bremen), David Raum (TSG Hoffenheim), Marco Richter (FC Augsburg), Anton Stach (SpVgg Greuther Fürth), Cedric Teuchert (Union Berlin), Jordan Torunarigha (Hertha BSC), Felix Uduokhai (FC Augsburg), Josha Vagnoman (Hamburger SV)

Gewichtheben, Männer: Simon Brandhuber (bis 61 kg/Speyer), Nico Müller (bis 81 kg/Obrigheim), Frauen: Sabine Kusterer (bis 59 kg/Durlach), Lisa Marie Schweizer (bis 64 kg/Speyer)

Golf, Männer: Maximilian Kieffer (Düsseldorf), Hurly Long (St. Leon-Rot), Frauen: Caroline Masson (Gladbeck), Sophia Popov (St. Leon-Rot)

Deutschland - Ägypten

Die deutschen Handballer, hier Johannes Golla (rechts), wollen mindestens ins Halbfinale.

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Handball, Männer: Johannes Bitter (HSV Hamburg), Paul Drux (Füchse Berlin), Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Kai Häfner (MT Melsungen), Silvio Heinevetter (MT Melsungen), Timo Kastening (MT Melsungen), Juri Knorr (Rhein-Neckar Löwen), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Julius Kühn (MT Melsungen), Finn Lemke (MT Melsungen), Tobias Reichmann (MT Melsungen), Hendrik Pekeler (THW Kiel), Marcel Schiller (Frisch Auf Göppingen), Philipp Weber (SC Magdeburg), Steffen Weinhold (THW Kiel), Andreas Wolff (KS Vive Kielce/Polen)

Hockey, Männer: Victor Aly (Grossflottbeker THGC), Niklas Bosserhoff (Uhlenhorst Mülheim), Florian Fuchs (HC Bloemendaal), Benedikt Fürk (Uhlenhorst Mülheim), Mats Grambusch (Rot-Weiss Köln), Johannes Große (Rot-Weiss Köln), Martin Häner (Berliner HC), Tobias Hauke (Harvestehuder THC), Timm Herzbruch (Uhlenhorst Mülheim), Paul Kaufmann (TSV Mannheim), Linus Müller (Mannheimer HC), Timur Oruz (Rot-Weiss Köln), Christopher Rühr (Rot-Weiss Köln), Alexander Stadler (TSV Mannheim), Constantin Staib (Hamburger Polo Club), Niklas Wellen (HC Pinoke), Justus Weigand (Mannheimer HC), Lukas Windfeder (Uhlenhorst Mülheim), Martin Zwicker (Berliner HC), Frauen: Lisa Altenburg (Club an der Alster), Jette Fleschütz (Großflottbeker THGC), Hanna Granitzki (Club an der Alster), Franzisca Hauke (Harvestehuder THC), Pauline Heinz (Rüsselsheimer RK), Kira Horn (Club an der Alster), Viktoria Huse (Club an der Alster), Nathalie Kubalski (Düsseldorfer HC), Nike Lorenz (Rot-Weiss Köln), Pia Maertens (Rot-Weiss Köln), Lena Micheel (UHC Hamburg), Selin Oruz (Düsseldorfer HC), Cecile Pieper (Rot-Weiss Köln), Maike Schaunig (Uhlenhorst Mülheim), Anne Schröder (Der Club an der Alster), Julia Sonntag (Rot-Weiss Köln), Charlotte Stapenhorst (UHC Hamburg), Amelie Wortmann (UHC Hamburg), Sonja Zimmermann (Mannheimer HC)

Theresa Stoll ist eine von 13 deutschen Judoka in Tokio.

(Foto: Attila Kisbenedek/AFP)

Judo, Männer: Johannes Frey (über 100 kg/Düsseldorf), Karl-Richard Frey (bis 100 kg/Leverkusen), Moritz Plafky (bis 60 kg/Hennef), Dominic Ressel (bis 81 kg/Kronshagen), Sebastian Seidl (bis 66 kg/Abensberg), Eduard Trippel (bis 90 kg/Rüsselsheim), Igor Wandtke (bis 73 kg/Hannover), Frauen: Jasmin Grabowski (über 78 kg/Zweibrücken), Katharina Menz (bis 48 kg/Backnang), Giovanna Scoccimarro (bis 70 kg/Vorsfelde), Theresa Stoll (bis 57 kg/München), Martyna Trajdos (bis 63 kg/Zweibrücken), Anna-Maria Wagner (bis 78 kg/Ravensburg)

Kanu, Rennsport, Männer: Sebastian Brendel (Canadier/Potsdam), Tim Hecker (Canadier/Berlin), Max Hoff (Kajak/Essen), Max Lemke (Kajak/Potsdam), Tom Liebscher (Kajak/Dresden), Ronald Rauhe (Kajak/Potsdam), Max Rendschmidt (Kajak/Essen), Conrad Scheibner (Canadier/Berlin), Jacob Schopf (Kajak/Potsdam), Frauen: Caroline Arft (Kajak/Essen), Sarah Brüßler (Kajak/Karlsruhe), Tina Dietze (Kajak/Leipzig), Melanie Gebhardt (Kajak/Leipzig), Jule Hake (Kajak/Lünen), Sabrina Hering-Pradler (Kajak/Hannover), Lisa Jahn (Canadier/Berlin), Sophie Koch (Canadier/Karlsruhe)

Kanu, Slalom, Männer: Hannes Aigner (Kajak/Augsburg), Sideris Tasiadis (Canadier/Augsburg), Frauen: Ricarda Funk (Kajak/Bad Kreuznach), Andrea Herzog (Canadier/Meißen)

Karate, Männer: Noah Bitsch (Kumite Einzel bis 75kg/Waltershausen), Jonathan Horne (Kumite Einzel über 75kg/Kaiserslautern), Ilja Smorguner (Kata Einzel/Idstein), Frauen: Jasmin Jüttner (Kata Einzel/Frankfurt)

Turnen: Weltmeisterschaft

Will bei Olympia ins Finale: Pauline Schäfer.

(Foto: Matthias Schrader/dpa)

Kunstturnen, Männer: Lukas Dauser (Unterhaching), Nils Dunkel (Erfurt), Philipp Herder (Berlin), Andreas Toba (Hannover), Frauen: Kim Bui (Stuttgart), Pauline Schäfer-Betz (Chemnitz), Elisabeth Seitz (Stuttgart), Sarah Voss (Köln)

Leichtathletik, Männer: Joshua Abuaku (400 m Hürden/Frankfurt), Deniz Almas (4x100 m/Wolfsburg), Owen Ansah (4x100 m/Hamburg), Lucas Ansah-Peprah (4x100 m/Hamburg), Bo Kanda Lita Baehre (Stabhochsprung/Leverkusen), Amos Bartelsmeyer (1500 m/Frankfurt), Karl Bebendorf (3000 m Hindernis/Dresden), Torben Blech (Stabhochsprung/Leverkusen), Simon Boch (Marathon/Regensburg/Alternate Athlete), Jean-Paul Bredau (4x400 m/Potsdam), Nils Brembach (20 km Gehen/Potsdam), Luke Campbell (400 m Hürden/Frankfurt), Carl Dohmann (50 km Gehen/Baden-Baden), Robert Farken (1500 m/Leipzig), Joshua Hartmann (4x100 m/Köln/Alternate Athlete), Christoph Hartung (Diskuswerfen/Berlin/Alternate Athlete), Fabian Heinle (Weitsprung/Stuttgart), Max Heß (Dreisprung/Chemnitz), Jonathan Hilbert (50 km Gehen/Gotha), Andreas Hofmann (Speerwerfen/Mannheim/Alternate Athlete), Daniel Jasinski (Diskuswerfen/Wattenscheid), Karl Junghannß (50 km Gehen/Erfurt/Alternate Athlete), Torben Junker (4x400 m/Dortmund), Niklas Kaul (Zehnkampf/Mainz), Kai Kazmirek (Zehnkampf/Rhein-Wied), Marc Koch (4x400 m/Berlin), Leo Köpp (20 km Gehen/Berlin), Tobias Lange (4x400 m/Leverkusen), Christopher Linke (20 km Gehen/Potsdam), Mohamed Mohumed (5000 m/Dortmund), Steven Müller (200 m/Friedberg-Fauerbach), Amanal Petros (Marathon/Wattenscheid), Hendrik Pfeiffer (Marathon/Wattenscheid), Hagen Pohle (20 km Gehen/Potsdam/Alternate Athlete), Constantin Preis (400 m Hürden/Ersatz 4x400 m/Sindelfingen), Clemens Prüfer (Diskuswerfen/Potsdam), Mateusz Przybylko (Hochsprung/Leverkusen), Julian Reus (4x100 m/Erfurt), Richard Ringer (Marathon/Rehlingen), Manuel Sanders (4x400 m/Dortmund), Marvin Schlegel (400 m/4x400 m/Chemnitz), Marvin Schulte (4x100 m/Leipzig), Tristan Schwandke (Hammerwurf/Hindelang), Bernd Seifert (Speerwerfen/Potsdam), Nathaniel Seiler (50 km Gehen/Bühlertal), Gregor Traber (110 m Hürden/Tübingen), Johannes Vetter (Speerwerfen/Offenburg), Julian Weber (Speerwerfen/Mainz), David Wrobel (Diskuswerfen/Magdeburg), Oleg Zernikel (Stabhochsprung/Landau)

Malaika Mihambo

Eine der Favoritinnen im Weitsprung: Malaika Mihambo.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Leichtathletik, Frauen: Samantha Borutta (Hammerwurf/Leverkusen), Alexandra Burghardt (100 m/4x100 m/Burghausen), Elena Burkard (3000 m Hindernis/Nordschwarzwald), Shanice Craft (Diskuswerfen/Mannheim/Alternate Athlete), Neele Eckhardt-Noack (Dreisprung/Göttingen), Saskia Feige (Gehen/Potsdam), Sara Gambetta (Kugelstoßen/Halle), Kristin Gierisch (Dreisprung/Leverkusen), Nadine Gonska (4x400 m/Mannheim), Caterina Granz (1500 m/Berlin), Vanessa Grimm (Siebenkampf/Königstein), Rebekka Haase (200 m/Wetzlar), Christina Hering (800 m/München), Christin Hussong (Speerwurf/Zweibrücken), Marie-Laurence Jungfleisch (Hochsprung/Stuttgart), Alina Kenzel (Kugelstoßen/Waiblingen/Alternate Athlete), Melat Yisak Kejeta (Marathon/Kassel), Hanna Klein (1500 m/Tübingen), Konstanze Klosterhalfen (10.000 m/Leverkusen), Carolina Krafzik (400 m Hürden/4x400 m/Sindelfingen), Gesa Felicitas Krause (3000 m Hindernis/Trier), Lisa Marie Kwayie (200 m/Neukölln), Ricarda Lobe (100 m Hürden/Mannheim), Maryse Luzolo (Weitsprung/Königstein), Gina Lückenkemper (4x100 m/100 m/Alternate Athlete/Berlin), Katharina Maisch (Kugelstoßen/LV Erzgebirge), Lisa Mayer (100 m/4x100 m/Wetzlar), Hannah Mergenthaler (4x400 m/Mannheim), Lea Meyer (3000 m Hindernis/Löningen), Malaika Mihambo (Weitsprung/Heidelberg), Jennifer Montag (4x100 m/Leverkusen), Lisa Nippgen (4x100 m/Mannheim), Laura Müller (4x400 m/Rehlingen), Imke Onnen (Hochsprung/Hannover), Karolina Pahlitzsch (4x400 m/Berlin), Tatjana Pinto (100 m/4x100 m/Paderborn), Kristin Pudenz (Diskuswerfen/Potsdam), Lisa Ryzih (Stabhochsprung/Ludwigshafen), Carolin Schäfer (Siebenkampf/Frankfurt), Alica Schmidt (4x400 m/Berlin), Deborah Schöneborn (Marathon/Berlin), Rabea Schöneborn (Marathon/Berlin/Alternate Athlete, Corinna Schwab (400/4x400 m/Chemnitz), Christina Schwanitz (Kugelstoßen/LV Erzgebirge), Ruth Maria Spelmeyer-Preuß (4x400 m/Oldenburg), Marike Steinacker (Diskuswerfen/Leverkusen), Katharina Steinruck (Marathon/Frankfurt), Katharina Trost (800 m/München), Claudine Vita (Diskuswerfen/Neubrandenburg), Jessica-Bianca Wessolly (200 m/Mannheim)

Moderner Fünfkampf, Männer: Patrick Dogue, Fabian Liebig (beide Potsdam), Frauen: Rebecca Langrehr, Annika Schleu (beide Berlin)

Radprofi Buchmann

Radprofi Emanuel Buchmann startet im Einzelrennen auf der Straße.

(Foto: Bernd Thissen/dpa)

Radsport, Straße, Männer: Nikias Arndt (Einer-Straße, Einzelzeitfahren/Buchholz), Emanuel Buchmann (Einer-Straße/Ravensburg), Simon Geschke (Einer-Straße, Ersatz Einzelzeitfahren/Berlin), Maximilian Schachmann (Einer-Straße, Einzelzeitfahren/Berlin), Frauen: Lisa Brennauer (Einer-Straße, Einzelzeitfahren/Kempten), Liane Lippert (Einer-Straße/Friedrichshafen), Hannah Ludwig (Einer-Straße, Einzelzeitfahren/Heidelberg), Trixi Worrack (Einer-Straße/Erfurt)

Radsport, Bahn, Männer: Timo Bichler (Teamsprint/Dudenhofen), Stefan Bötticher (Teamsprint, Sprint, Keirin/Chemnitz), Maximilian Dörnbach (Teamsprint, Sprint, Keirin/Alternate Athlete/Heiligenstadt), Felix Groß (Mannschaftsverfolgung/Feuchtwangen), Roger Kluge (Omnium, Madison/Eisenhüttenstadt), Maximilian Levy (Teamsprint, Sprint, Keirin/Cottbus), Marco Mathis (Mannschaftsverfolgung/Alternate Athlete/Frankfurt), Theo Reinhardt (Mannschaftsverfolgung, Madison/Berlin), Leon Rohde (Mannschaftsverfolgung/Hamburg), Domenic Weinstein (Mannschaftsverfolgung/Frankfurt), Frauen: Charlotte Becker (Mannschaftsverfolgung/Alternate Athlete/Berlin), Franziska Brauße (Mannschaftsverfolgung, Madison/Metzingen), Lea-Sophie Friedrich (Teamsprint, Sprint, Keirin/Dassow), Pauline Grabosch (Teamsprint, Sprint, Keirin/Alternate Athlete/Magdeburg), Emma Hinze (Teamsprint, Sprint, Keirin/Cottbus), Lisa Klein (Mannschaftsverfolgung, Madison/Saarbrücken), Mieke Kröger (Mannschaftsverfolgung/Bielefeld), Laura Süßemilch (Mannschaftsverfolgung/Biberach)

Mountainbike, Männer: Maximilian Brandl (Wombach), Manuel Fumic (Kirchheim/Teck), Frauen: Elisabeth Brandau (Schönaich), Ronja Eibl (Grosselfingen)

BMX, Frauen: Lara Lessmann (Berlin), Rebecca Gruhn (Halle/Alternate Athlete)

FEI European Championships In Rotterdam - Day Four

Erfahrene Olympionikin: Dressurreiterin Isabell Werth.

(Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images for FEI)

Reiten, Männer: Daniel Deußer (Springreiten, Wiesbaden), Andreas Dibowski (Vielseitigkeit/Egestorf)(Alternate Athlet), Michael Jung (Vielseitigkeit/Horb), Christian Kukuk (Springreiten/Riesenbeck), Maurice Tebbel (Springreiten/Emsbüren/Alternate Athlet), Andre Thieme (Springreiten/Plau am See), Frauen: Sandra Auffarth (Vielseitigkeit/Ganderkesee), Jessica von Bredow-Werndl (Dressur/Aubenhausen), Julia Krajewski (Vielseitigkeit/Warendorf), Helen Langehanenberg (Dressur/Billerbach/Alternate Athlet), Dorothee Schneider (Dressur/Framersheim), Isabell Werth (Dressur/Rheinberg)

Ringen, Männer: Gennadij Cudinovic (Freistil bis 125 kg/Heusweiler), Etienne Kinsinger (griech.-röm. bis 60 kg/Köllerbach), Denis Kudla (griech.-röm. bis 87 kg/Schifferstadt), Eduard Popp (griech.-röm. bis 130 kg/Neckargartach), Frank Stäbler (griech.-röm. bis 67 kg/Musberg), Frauen: Aline Rotter-Focken (Freistil bis 76 kg/Krefeld), Anna Schell (Freistil bis 68 kg/Unterföhring)

Rudern, Männer: Max Appel (Doppelvierer/Magdeburg), Laurits Follert (Achter/Krefeld), Hans Gruhne (Doppelvierer/Potsdam), Malte Jakschik (Achter/Castrop-Rauxel), Torben Johannesen (Achter/Hamburg), Stephan Krüger (Doppelzweier/Frankfurt), Tim Ole Naske (Doppelvierer/Hamburg), Hannes Ocik (Achter/Schwerin), Jason-Toby Osborne (Leichtgewichts-Doppelzweier/Mainz), Stephan Riemekasten (Skull Ersatz/Hamburg/Alternate Athlete), Olaf Roggensack (Achter/Berlin), Jonathan Rommelmann (Leichtgewichts-Doppelzweier/Krefeld), Martin Sauer (Achter/Stm./Berlin), Richard Schmidt (Achter/Trier), Jakob Schneider (Achter/Essen), Karl Schulze (Doppelvierer/Berlin), Marc Weber (Doppelzweier/Gießen), Johannes Weißenfeld (Achter/Herdecke), Felix Wimberger (Riemen Ersatz/Passau/Alternate Athlete), Oliver Zeidler (Einer/Ingolstadt), Frauen: Frieda Hämmerling (Doppelvierer/Kiel), Franziska Kampmann (Doppelvierer/Waltrop), Leonie Menzel (Doppelzweier/Düsseldorf), Carlotta Nwajide (Doppelvierer/Hannover), Daniela Schultze (Doppelvierer/Potsdam), Michaela Staelberg (Skull Ersatz/Krefeld/Alternate Athlete), Annekatrin Thiele (Doppelzweier/Leipzig)

Schießen, Männer: Oliver Geis (Schnellfeuerpistole/Kriftel), Andreas Löw (Trap/Frankfurt/Oder), Christian Reitz (Schnellfeuerpistole/Regensburg), Frauen: Jolyn Beer (KK-Dreistellung/Lochtum), Monika Karsch (Sportpistole/Regensburg), Nadine Messerschmidt (Skeet/Suhl), Doreen Vennekamp (Sportpistole/Hüttengesäß), Carina Wimmer (Luftpistole/Kelheim Gmünd)

DSV Olympic Qualification

Doppelte Gold-Hoffnung: Schwimmer Florian Wellbrock tritt in der Halle und im Freiwasser an.

(Foto: Annegret Hilse/Reuters)

Schwimmen, Becken, Männer: Ole Braunschweig (100 m Rücken, 4x100 m Lagen/Berlin), Christian Diener (200 m Rücken/Potsdam), Christoph Fildebrandt (4x100 m Freistil/Saarbrücken), Eric Friese (4x100 m Freistil/Potsdam), Jacob Heidtmann (200 m Freistil, 200, 400 m Lagen, 4x200 m Freistil/Elmshorn), Philip Heintz (200 m Lagen/Heidelberg), Marco Koch (200 m Brust/Frankfurt), Marius Kusch (100 m Schmetterling, 4x100 m Freistil, 4x100 m Lagen, 4x100 m Lagen Mixed/Essen), Lukas Märtens (200/400/1500 m Freistil, 4x200 m Freistil/Magdeburg), Lucas Matzerath (100 m Brust/Frankfurt), Henning Mühlleitner (400 m Freistil, 4x200 m Freistil/Neckarsulm), Fabian Schwingenschlögl (100 m Brust, 4x100 m Lagen, 4x100 m Lagen Mixed/Neckarsulm), David Thomasberger (200 m Schmetterling/Leipzig), Marek Ulrich (100 m Rücken/4x100 m Lagen/Dessau), Florian Wellbrock (800/1500 m Freistil/Magdeburg), Damian Wierling (100 m Freistil, 4x100m Freistil, 4x100m Lagen/Essen), Poul Zellmann (4x200 m Freistil/Essen), Frauen: Annika Bruhn (200 m Freistil, 4x100/4x200 m Freistil, 4x100 m Lagen, Lagen Mixed/Neckarsulm), Anna Elendt (100 m Brust, 4x100 m Lagen/Darmstadt), Isabel Gose (200/400/800 m Freistil, 4x200 m Freistil/Heidelberg), Franziska Hentke (200 m Schmetterling/Magdeburg), Lisa Höpink (100 m Freistil, 4x100 m Freistil, 4x100 m Lagen/Essen), Sarah Köhler (800/1500 m Freistil/Frankfurt), Hannah Küchler (4x100 m Freistil/Hamburg), Leonie Kullmann (400 m Freistil, 4x200 m Freistil/Berlin), Marie Pietruschka (4x100/4x200 m Freistil/Leipzig), Laura Riedemann (100 m Rücken, 4x100 m Lagen, Lagen Mixed/Halle), Celine Rieder (1500 m Freistil/Neckarsulm)

Schwimmen, Freiwasser, Männer: Rob Muffels (Magdeburg), Florian Wellbrock (Magdeburg), Frauen: Leonie Beck (Würzburg), Finnia Wunram (Magdeburg)

Segeln, Männer: Philipp Buhl (Laser/Immenstadt), Erik Heil (49er/Hamburg), Paul Kohlhoff (Nacra 17/Kiel), Thomas Plößel (49er/Hamburg), Frauen: Susann Beucke (49erFX/Hannover), Tina Lutz (49erFX/Prien), Alica Stuhlemmer (Nacra 17/Kiel), Luise Wanser (470er/Hamburg), Svenja Weger (Laser Radial/Potsdam), Anastasiya Winkel (470er/Hamburg)

Skateboard, Männer: Tyler Edtmayer (Park/Inningen), Frauen: Lilly Stoephasius (Park/Berlin)

Sportklettern, Männer: Jan Hojer (Frankfurt), Alexander Megos (Erlangen)

Surfen, Männer: Leon Glatzer (Kassel)

Taekwondo, Männer: Alexander Bachmann (über 80 kg/Stuttgart)

Tennis Damen WTA-Tour in Hamburg

Tritt im Einzel und im Doppel an: Tennisspielerin Anna-Lena Friedsam.

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Tennis, Männer: Dominik Koepfer (Einzel/Furtwangen), Philipp Kohlschreiber (Einzel, Doppel/Augsburg), Kevin Krawietz (Doppel/Coburg), Tim Pütz (Doppel/Frankfurt), Jan-Lennard Struff (Einzel, Doppel/Warstein), Alexander Zverev (Einzel, Doppel/Hamburg), Frauen: Anna-Lena Friedsam (Einzel, Doppel/Neuwied), Laura Siegemund (Einzel, Doppel/Metzingen)

Tischtennis, Männer: Benedikt Duda (Bergneustadt/Alternate Athlet), Dimitrij Ovtcharov (Orenburg/Hameln), Timo Boll (Düsseldorf), Patrick Franziska (Saarbrücken), Frauen: Nina Mittelham (Berlin/Alternate Athlet), Petrissa Solja (Langstadt), Han Ying (Tarnobrzeg/Polen), Shan Xiaona (Berlin)

Triathlon, Männer: Justus Nieschlag (Lehrte), Jonas Schomburg (Hannover), Frauen: Anabel Knoll (Ingolstadt), Laura Lindemann (Potsdam)

Wasserspringen, Männer: Timo Barthel (Turm Einzel/Halle), Jaden Eikermann (Turm Einzel/Aachen), Patrick Hausding (3-m-Brett Einzel und Synchron/Berlin), Lars Rüdiger (3-m-Brett Synchron/Berlin), Martin Wolfram (3-m-Brett Einzel/Dresden), Frauen: Lena Hentschel (3-m-Brett Synchron/Berlin), Tina Punzel (3-m-Brett Einzel und Synchron, Turm Synchron/Dresden), Christina Wassen (Turm Einzel und Synchron/Berlin), Elena Wassen (Turm Einzel/Berlin)

© SZ/bkl/ebc/pps
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