Kopfballtore bei der Fußball-EMErben des Kopfball-Ungeheuers

Wie in Zeiten von Horst Hrubesch: Hohe Flanken und brachiale Sprunggewalt bringen immer noch Erfolg. Bei der EM 2012 sind bereits jetzt so viele Kopfballtore erzielt worden wie bei keiner EM zuvor. Wird am Ende Europameister, wer am besten köpft?

Wie in Zeiten von Horst Hrubesch: Hohe Flanken und brachiale Sprunggewalt bringen immer noch Erfolg. Bei der EM 2012 sind bereits jetzt so viele Kopfballtore erzielt worden wie bei keiner EM zuvor. Wird am Ende Europameister, wer am besten köpft?

Text: Matthias Kohlmaier

289 Minuten hat es gedauert, bis sich auch die Spanier dem Trend der laufenden EM schlechthin anschlossen. Im Viertelfinale gegen Frankreich wuchtete Xabi Alonso als kongenialer Erbe des deutschen Kopfball-Ungeheuers Horst Hrubesch eine hohe Hereingabe mit der Stirn in die Maschen und erzielte damit den ersten Kopfballtreffer für den Titelverteidiger im gesamten Turnier.

Bild: dpa 25. Juni 2012, 16:242012-06-25 16:24:30 © Süddeutsche.de/mkoh/lala