bedeckt München 13°
vgwortpixel

Fußball-Bundesliga:Maik Walpurgis ist neuer Trainer beim FC Ingolstadt

Maik Walpurgis

Maik Walpurgis: "Die Bundesliga ist für mich immer das große Ziel gewesen." (Archivbild)

(Foto: dpa)

Maik Walpurgis ist neuer Trainer bei Fußball-Bundesligist FC Ingolstadt. Der 43-Jährige übernimmt die Nachfolge von Markus Kauczinski. Walpurgis war bis 2015 Trainer des VfL Osnabrück. Der neue Coach erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2018.

"Die Bundesliga ist für mich immer das große Ziel gewesen. Heute ist daher ein besonderer Tag für mich. Ich brenne für diese Herausforderung und bin absolut überzeugt davon, dass wir es schaffen können, am Ende der Saison den Klassenerhalt zu feiern", sagte Walpurgis, der am Samstagmittag vorgestellt wird.

Michael Henke bleibt dem Trainerteam erhalten

Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport und Kommunikation, betonte: "Wir spielen unser zweites Jahr in der Fußball-Bundesliga, auch dank vieler junger und hungriger Trainer und Spieler mit Potenzial und dem Willen, dorthin zu kommen. Wir haben uns nun auch auf der Trainerposition für einen Mann mit viel Ehrgeiz und Vision entschieden, der alle Gremien in den Gesprächen auf ganzer Linie überzeugt hat."

Sportdirektor Thomas Linke meinte: "Maik Walpurgis ist ein sehr ehrgeiziger Trainer und bringt eine klare Spielphilosophie mit, die uns überzeugt hat."

Walpurgis bringt Ovid Hajou, 33, als Co-Trainer mit. Michael Henke, 59 und seit 2012 für den FCI tätig, der das Vormittagstraining am Samstag in der Rolle des Interimstrainers leiten wird, bleibt dem Trainerteam als Assistent erhalten.

Der FC Ingolstadt hatte sich am vergangenen Sonntag nach nur viermonatiger Zusammenarbeit von Kauczinski getrennt. Die Mannschaft steht nach acht Niederlagen und zwei Unentschieden aus den ersten zehn Saisonspielen nur auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Bundesliga Es war einmal ein stolzer HSV
Fußball-Bundesliga

Es war einmal ein stolzer HSV

Am 80. Geburtstag von Klublegende Uwe Seeler kassiert der Hamburger SV gegen Dortmund fünf Gegentore. Trainer Markus Gisdol bleibt nur, den Existenzkampf auszurufen.   Von Peter Burghardt