Europa League: Hamburg - Fulham:Kein Durchkommen

Der HSV fand kein Mittel gegen die Abwehr des FC Fulham. Jetzt droht der Traum Finale im eigenen Stadion zu platzen. Atletico Madrid machte es gegen Liverpool besser.

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Der Pokal der Europa League ist schon in Hamburg. Das Finale um die Trophäe wird am 12. Mai in der Hansestadt angepfiffen.

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Auch deshalb herrschte im Stadion des Hamburger SV schon vor dem Anpfiff des Halbfinal-Hinspiels in der Europa League gegen den FC Fulham elektrisierende Europapokalstimmung. Die komplette Gegentribüne bildete beim Einlaufen der Teams einen gigantischen "HSV"-Schriftzug.

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"Die beste Möglichkeit, Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen" stand auf einem riesigen Spruchband in Anspielung auf die zuletzt so enttäuschenden Leistungen in der Bundesliga. Die Euroleague ist möglicherweise die letzte Chance für Trainer Bruno Labbadia. In den Hamburger Zeitungen wird schon seit Wochen über einen möglichen Nachfolger spekuliert.

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Einer der eventuellen Nachfolger: Joachim Löw (links). Der Bundestrainer war unter den 50.000 Zuschauern.

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Die Hausherren begannen die Partie wie zuletzt immer im Europacup mit Schwung. Doch die Londoner, wie hier Zoltan Gera (links) gegen David Jarolim, hielten dagegen.

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Gegen die erwartungsgemäß sehr tief stehende Abwehr der Londoner gelang es auch Ruud van Nistelrooy (rechts) kaum, sich Chancen zu erarbeiten.

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Zwar erspielte sich der HSV eine klare Feldüberlegenheit, konnte sich aber gegen die Engländer, die sich ausschließlich auf die Verteidigung konzentrierten, nicht entscheidend durchsetzten.

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Bei den Hanseaten kam in der zweiten Halbzeit völlig überraschend Torjäger Mladen Petric (rechts) zum Einsatz. Der Kroate hatte erst vor rund einer Woche einen Muskelfaserriss erlitten. Nach einem Besuch bei Nationalmannschafts-Arzt Dr. Müller-Wohlfahrt und einem bestandenen Belastungstest meldete er sich kurzfristig für eines der wichtigsten Spiele der jüngeren HSV-Geschichte zurück und wurde 15 Minuten vor Schluss für Paolo Guerrero eingewechselt. Doch auch Petric fand kein Mittel, um die die Abwehr der Engländer zu überwinden.

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Es war einfach kein Durchkommen für den HSV. Immer wieder rannten sie an, kämpften verzweifelt - doch ohne Erfolg. Auch Ruud van Nistelrooy (links) war ständig bemüht, entwickelte aber zu wenig Durchschlagskraft.

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Und so endete das Spiel 0:0. Die Hamburger hatten sich mehr erwartet, der Final-Traum des Bruno Labbadia droht zu platzen.

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Im zweiten Halfinale erspielte sich Atletico Madrid eine gute Ausgangsposition für das Erreichen des Finales in Hamburg. Die Madrilen bezwangen vor heimischer Kulisse den englischen Fußball-Rekordmeister FC Liverpool mit 1:0 (1:0). Den Treffer des Tages vor 54.851 Zuschauern im ausverkauften Stadion Vicente Calderon erzielte im Hinspiel des Halbfinales Diego Forlan (im Bild).

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