DFB-Team in der EinzelkritikDoorsouns Tattoo zieht Grimassen

Die Defensive agiert flatterhaft, Alexandra Popp leidet unter der Kontaktfreudigkeit der Chinesinnen und Giulia Gwinn gelingt nicht nur der Siegtreffer: Das DFB-Team in der Einzelkritik.

Almuth Schult

Die Torhüterin aus Wolfsburg ging mit zwei am Ende auch erreichten Zielen ins Spiel: kein Tor zuzulassen und nicht auf ihre lädierte rechte Schulter zu fallen. Klebebänder stabilisieren ihren wunden Punkt. Zunächst waren die Chinesinnen auch noch behutsam. Zwei hießen zwar lautmalerisch Peng, aber eine der beiden stand selbst im Tor. Kurz vor der Pause dann hatten Deutschland und Schult aber Glück, als erst ein chinesischer Ball an den Pfosten sprang und sich Schult dann auch noch ohne Rücksicht auf ihre Schulter in den Abpraller warf. Zum Glück offenbar ohne Folgen.

Bild: Loic Venance/AFP 8. Juni 2019, 16:322019-06-08 16:32:20 © SZ.de