Copa AméricaGewinner in dritter Generation

Die 43. Copa América in Argentinien verlief wie man es sich von einem großen Fußball-Turnier erhofft: mit scheiternden Favoriten, aufbäumenden Außenseitern, erstklassigen Spielszenen, kuriosen Vorfällen, atemberaubenden Fans und einem verdienten Sieger.

Die 43. Copa América in Argentinien verlief, wie man es sich von einem großen Fußball-Turnier erhofft: mit scheiternden Favoriten, aufbäumenden Außenseitern, erstklassigen Spielszenen, kuriosen Vorfällen, atemberaubenden Fans und einem verdienten Sieger.

Texte: Kamil Kowalcze

Es war das Turnier, bei dem die Favoriten früh scheiterten. Brasilien verspielte mit einem jungen Team rund um Neymar, Ganso und Lucas im Elfmeterschießen gegen Paraguay den Einzug ins Halbfinale. Da die Selecao in der Welt und noch stärker im eigenen Land als Synonym für den Fußball gilt, kann es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Andre Santos deutet es hier schon an...

Bild: AP 25. Juli 2011, 14:552011-07-25 14:55:49 © sueddeutsche.de