Um Blutdoping zu betreiben, wird dem Athleten Blut abgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Körper zurückgeführt. Die Beutel werden bei ungefähr -80 Grad Celsius gelagert. Aufgetaut und transfundiert kann der Athlet mit einer höheren Blutmenge eine höhere Ausdauerleistung vollbringen.

Bild: Zollfahndungsamt München 20. März 2019, 17:232019-03-20 17:23:21 © Sz.de/schm