SozialesDGB: Hartz-IV-Empfänger haben trotz Anhebung faktisch weniger

Seit 2005 sind die Hartz-IV- und Regelsätze zwar um 15,7 Prozent gestiegen - die Preise für Nahrungsmittel aber um 24,4 Prozent.
Seit 2005 sind die Hartz-IV- und Regelsätze zwar um 15,7 Prozent gestiegen - die Preise für Nahrungsmittel aber um 24,4 Prozent. Karl-Josef Hildenbrand/Symbol

Berlin (dpa) - Die Hartz-IV-Regelsätze steigen zum Jahresanfang - doch bleibt den Betroffenen nach einer Berechnung des DGB, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, deutlich weniger als zu Beginn von Hartz IV.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Die Hartz-IV-Regelsätze steigen zum Jahresanfang - doch bleibt den Betroffenen nach einer Berechnung des DGB, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, deutlich weniger als zu Beginn von Hartz IV.

Der Regelsatz für Alleinstehende steigt von derzeit 399 Euro auf 404 Euro. Die Anhebung könne nicht kaschieren, dass Hartz-IV- und Sozialhilfeempfänger heute faktisch weniger zum Leben haben als zum Start des Hartz-IV-Systems Anfang 2005, so der DGB. So seien die Regelsätze von 2005 bis 2015 um 15,7 Prozent gestiegen - die Preise für Nahrungsmittel aber um 24,4 Prozent.

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