bedeckt München 16°

Frankreich:Picassos Schloss in der Provence

Der Maler lebte einige Jahre in Vauvenargues bei Aix-en-Provence, vor allem aber arbeitete er in dem Schloss - und fand dort seine letzte Ruhe.

5 Bilder

In Vauvenargues bei Aix-en-Provence in Frankreich steht das Schloss, in dem Picasso einige Jahre lebte und arbeitete.

Quelle: SZ

1 / 5

Das mittelalterliche "Château de Vauvenargues" nahe Aix-en-Provence kaufte Pablo Picasso aus Bewunderung - weniger für das Gebäude als für sein Vorbild Paul Cézanne.

Foto: AFP

In Vauvenargues bei Aix-en-Provence in Frankreich steht das Schloss, in dem Picasso einige Jahre lebte und arbeitete.

Quelle: SZ

2 / 5

Als er das Schloss zusammen mit mehr als 1000 Hektar Wald auf der anderen Seite des Bergmassivs Mont Sainte-Victoire, einem der Lieblingsmotive Cézannes, erwarb, sagte Picasso zu seinem Kunsthändler Daniel-Henry Kahnweiler: "Ich habe den Sainte-Victoire von Cézanne gekauft." "Welchen?", fragte Kahnweiler. "Das Original", sagte Picasso.

Foto: AFP

In Vauvenargues bei Aix-en-Provence in Frankreich steht das Schloss, in dem Picasso einige Jahre lebte und arbeitete.

Quelle: SZ

3 / 5

Picasso hat sein Leben lang Cézanne bewundert, der für ihn eine wichtige Inspirationsquelle war, wie die Ausstellung "Picasso-Cézanne" im Museum Granet in Aix-en-Provence noch bis zum 27. September 2009 zeigt. Foto: AFP

In Vauvenargues bei Aix-en-Provence in Frankreich steht das Schloss, in dem Picasso einige Jahre lebte und arbeitete.

Quelle: SZ

4 / 5

Für diesen Zeitraum ist auch das Schloss erstmals für Besucher geöffnet. Eigentlich wollte die jetzige Besitzerin Catherine Hutin, die Tochter von Picassos Frau Jacqueline aus erster Ehe, das Anwesen längerfristig touristisch erschließen.

Foto: iStock

In Vauvenargues bei Aix-en-Provence in Frankreich steht das Schloss, in dem Picasso einige Jahre lebte und arbeitete.

Quelle: SZ

5 / 5

Cézanne war eine Inspiration für Pablo Picasso: "l'Homme à la pipe" (Mann mit der Pfeife) von Paul Cezanne im Granet Museum.

Foto: AFP

© sde

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite