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Beschwerden von Urlaubern:Dümmer geht's immer

Der Strand ist zu sandig, man wird schwanger wegen des Doppelbetts: die zwanzig skurrilsten Nörgeleien von Touristen.

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Bescherden von britischen Urlaubern, Reuters

Quelle: SZ

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In Filmen treten Briten oft als "Ladies and Gentlemen" auf, die über Missgeschicke und Unpässlichkeiten vornehm schweigen. Die Realität sieht anders aus. Ganz anders.

Der Reiseveranstalter Thomas Cook und der britische Reiseverband ABTA (Association of British Travel Agents, ein Zusammenschluss von 6400 Reiseagenturen und Tourenanbietern) haben die 20 skurrilsten Beschwerden ihrer Landsleute über Reiseziele aufgelistet (Quelle: Daily Telegraph)

Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein.

Foto: Reuters

Bescherden von britischen Urlaubern, iStock

Quelle: SZ

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Ein weiblicher Gast drohte damit, die Polizei zu rufen: Sie sei vom Hotelpersonal in ihrem Zimmer eingesperrt worden. Wie sich herausstellte, hatte sie das innen hängende "Do not disturb"-Schild als Warnung missverstanden, auf ihrem Zimmer zu bleiben.

Foto: iStock

Bescherden von britischen Urlaubern, AFP

Quelle: SZ

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"In Ihrem Prospekt heißt es: 'Kein Friseur in der Hotelanlage'. Wir sind Friseurlehrlinge - dürfen wir trotzdem bei Ihnen buchen?"

Foto: AFP

Bescherden von britischen Urlaubern,

Quelle: SZ

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"Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden.

Foto: dpa, Fuerteventura

Bescherden von britischen Urlaubern, dpa

Quelle: SZ

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Auch diese Urlauber hatten Probleme mit dem Strand:

"Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß."

Foto: dpa, Seychellen

Bescherden von britischen Urlaubern, bbc good food

Quelle: SZ

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Der Gast einer Hotelkette in Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt.

Foto: BBC good food

Bescherden von britischen Urlaubern, Reuters

Quelle: SZ

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"Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste Ehefrau über ihren Urlaub. "Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen hinterherzugucken."

Foto: Reuters

Bescherden von britischen Urlaubern, Ray-Ban

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"Wir haben bei einem Straßenhändler Ray-Ban-Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!"

Foto: Ray-Ban

Bescherden von britischen Urlaubern, ddp

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Eine tierische Überraschung erlebte diese britische Familie:

"Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden. Die Kinder waren geschockt."

Foto: ddp

Bescherden von britischen Urlaubern, Jamaica Tourism

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"Wir haben neun Stunden gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert."

Foto: Jamaica Tourism

Bescherden von britischen Urlaubern, AFP

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Hier hatte es die Hotelleitung offenbar besonders gut gemeint - mit gravierenden Folgen.

"Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer bekommen, wäre das nicht passiert."

Foto: AFP

Bescherden von britischen Urlaubern, Ritz Carlton Tokio

Quelle: SZ

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"Ich habe die Größe unseres Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner."

Foto: Ritz Carlton Tokio

Bescherden von britischen Urlaubern, AP

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"Es ist Ihre Pflicht als Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise antreten."

Foto: AP

Bescherden von britischen Urlaubern, ddp

Quelle: SZ

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"Ich wurde von Moskitos gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können."

Foto: ddp

Bescherden von britischen Urlaubern, AP

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"Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder Ingwerplätzchen zu kaufen gibt."

Foto: AP

Bescherden von britischen Urlaubern, AFP

Quelle: SZ

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Kleine Ruhepausen der einheimischen Bevölkerung stießen auf Unverständnis:

"Es ist faul von den Ladenbesitzern, während der Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!"

Foto: AFP

Bescherden von britischen Urlaubern, dpa

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"Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!"

Foto: dpa

Bescherden von britischen Urlaubern, oh

Quelle: SZ

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Einheimische Küche ist nicht jedermanns Sache:

"Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht."

Foto: oh

Bescherden von britischen Urlaubern, waterpark safety

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"Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen."

Foto: Waterpark Safety

Bescherden von britischen Urlaubern, AP

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Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der Rezeption spricht Spanisch. Das Essen ist spanisch. Zu viele Ausländer."

Foto: AP

(sueddeutsche.de/dd/kaeb)

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