Dabei liegen die beiden Bewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur inhaltlich gar nicht so weit auseinander. Romney und Gingrich verbindet weltanschaulich mehr, als sie trennt. Beide vertreten klar konservative Positionen. Egal ob Abtreibung (verbieten), Homosexuellen-Ehe (dagegen), Klimaerwärmung (nicht menschengemacht) oder Steuererhöhungen (dagegen), bei den meisten innenpolitischen Themen, die die Amerikaner im Wahlkampf umtreiben, herrscht Einigkeit. Auch außen- und sicherheitspolitisch unterscheiden sich Romney und Gingrich kaum, beide gelten als "Falken", als Hardliner.

Bild: AP 31. Januar 2012, 15:052012-01-31 15:05:44 © Süddeutsche.de/mane/mikö/gba