Guttenberg und die PlagiatsaffäreAbgeschrieben

Fünf Wochen nach dem Rücktritt des Verteidigungsministers stellt die Uni Bayreuth fest, dass Karl-Theodor zu Guttenberg in seiner Doktorarbeit absichtlich getäuscht haben muss. Vom Siegeszug des fränkischen Provinzpolitikers nach Berlin bis zum jähen Ende seiner Karriere - in Bildern.

Jetzt ist es amtlich: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat in seiner Doktorarbeit absichtlich getäuscht. Zu diesem Schluss kommt die Kommission der Universität Bayreuth in ihrem Gutachten. Die ganze Geschichte - vom Aufstieg bis zum jähen Fall des Ministers in Bildern.

Es war ruhig geworden in der Plagiatsaffäre um Guttenbergs Doktorarbeit, nachdem der ehemalige Verteidigungsminister von seinem Amt zurückgetreten war: Die Kommission der Universität Bayreuth, die den Fall seit Wochen prüfte, kommt jetzt zu der Einschätzung, dass es sich bei der Promotionsarbeit nur um eine absichtliche Täuschung handeln kann.

Bild: dpa 18. Februar 2011, 15:492011-02-18 15:49:26 © sueddeutsche.de/fiem/isch/mcs