Humanitäre Hilfe:"Das jüngste Kind, das wir dabeihatten, war zehn Monate"

Lesezeit: 4 min

Kinderspielplatz vor der Poliklinik in Bastanka. Der Krieg in der Ukraine bereits etliche Opfer auch unter Kindern gefordert.

Kinderspielplatz vor der Poliklinik in Bastanka. Der Krieg in der Ukraine hat bereits etliche Opfer unter Kindern gefordert.

(Foto: Vincenzo Circosta/Imago)

Schwer verletzte Kriegsopfer aus der Ukraine werden von der Bundeswehr von Polen aus nach Deutschland geflogen. Ein Gespräch mit der Fliegerärztin Sandra Dühr kurz vor dem Einsatz.

Interview von Mike Szymanski

Oberfeldarzt Sandra Dühr, Leitende Fliegerärztin bei der Luftwaffe, hilft mit ihrem Team, verletzte Zivilisten aus der Ukraine in Kliniken nach Deutschland zu bringen. An diesem Donnerstag ist sie zum zweiten Mal an Bord eines Airbus A 310, der zum fliegenden Krankentransporter umgebaut wurde. In Polen, auf einem Flughafen in der Nähe zur ukrainischen Grenze, nimmt die Besatzung Dutzende Patienten auf, darunter wieder Kinder. Drei solcher Rettungsflüge hat es schon gegeben. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung berichtet die 35-jährige Ärztin vor ihrem Abflug über einen Einsatz, der auch emotional fordert.

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