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Republikaner:Schattenspiele der Rivalen

Trotz seiner Siege könnte Donald Trump auf dem Parteitag scheitern.

Von Nicolas Richter, Washington

Donald Trump hat die republikanischen Vorwahlen gewonnen, daran besteht spätestens seit der Abstimmung in New York kein Zweifel mehr. Keiner seiner Rivalen hat so viele Staaten und so viele Stimmen erobert wie er, und in den 15 ausstehenden Abstimmungen dürfte sich daran auch nichts ändern. "Es gibt keinen Wettbewerb mehr", sagte Trump am Dienstagabend nach seinem jüngsten Sieg. Ted Cruz, sein engster Verfolger, kann bis zum Parteitag der Republikaner im Juli kaum noch die absolute Mehrheit der Delegierten erobern. "Mathematisch gesehen ist er schon ausgeschieden", sagte Trump. In einem normalen Wahljahr würde daraus folgen: Donald Trump ist von jetzt an der sichere Nominierte seiner Partei für die Präsidentschaftswahl im November.

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