SZ am Abend:Nachrichten am 1. Juli 2022

Lesezeit: 2 min

SZ am Abend: Trauer? Wut? Neugier? Wenn Masken einen Teil des Gesichts verbergen, wird die Interpretation schwierig.

Trauer? Wut? Neugier? Wenn Masken einen Teil des Gesichts verbergen, wird die Interpretation schwierig.

(Foto: Gregor Macak Martin/imago/CTK Photo)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Juri Auel

Nachrichten kompakt

Experten: Corona-Maßnahmen waren nur teilweise wirksam. Lockdowns seien nur zu Beginn einer Pandemie sinnvoll, eine Maskenpflicht nicht generell zu empfehlen - das steht im Abschlussbericht der Sachverständigenkommission des Bundes. Sie übt auch deutliche Kritik am Robert-Koch-Institut. Zum Artikel (SZ Plus)

Russland kontrolliert eigenen Angaben zufolge Ölraffinerie in Lyssytschansk. Die Ukraine nennt das strategisch bedeutsame Gebiet bislang noch umkämpft. Polen rügt Äußerungen des ukrainischen Botschafters Botschafter Melnyk über den früheren Nationalistenführer Bandera als "inakzeptabel". Liveblog zum Ukraine-Krieg

Viertklässler noch schlechter in Mathe und Deutsch. Immer mehr Kindern fehlen grundlegende Fähigkeiten, zeigt eine Studie. Die Schulschließungen während der Pandemie haben diese Entwicklung verstärkt. Zum Artikel

Gas-Mehrkosten sollen gerechter verteilt werden. Die Bundesregierung arbeitet an einer weiteren Novelle des Energiesicherungsgesetzes. So könnten Importeure höhere Gaspreise zahlen, ohne von ihren Kunden mehr zu verlangen. Zum Artikel

20 000 Todesfälle aufgrund von Hitze in Deutschland. Hohe Temperaturen in den Jahren von 2018 bis 2020 haben zu einer erheblichen Übersterblichkeit geführt. Der Umgang mit Hitze müsste laut Forschern deutlich verbessert werden. Zum Artikel

Furcht vor Iran könnte Israel und arabische Welt militärisch kooperieren lassen. Kurz vor dem Nahost-Besuch des US-Präsidenten Biden machen Pläne die Runde, die die Sicherheitsarchitektur der gesamten Region nachhaltig verändern könnten. Die Rede ist von einer Art "nahöstlicher Nato". Zum Artikel

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Ermittler nehmen Unglücksstrecke ins Visier. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Schäden an der Trasse zu der tödlichen Katastrophe geführt haben könnten. Jetzt müssen Züge in Bayern an vielen Stellen langsamer fahren. Zum Artikel

Lufthansa schränkt Ticketangebot deutlich ein. Für Europa-Flüge im Juli berechnet die Fluggesellschaft derzeit Höchstpreise. Das soll Plätze frei halten für Umbuchungen - im Sommer müssen Tausende Flüge gestrichen werden. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

Das hat heute viele Leser interessiert

"Es steht viel schlechter, als die Menschen glauben." Vizekanzler Robert Habeck, aber auch die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg warnen auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel vor einem dramatischen Energiemangel in Deutschland. Zum Artikel

Was sich mit der neuen Grundsteuer ändert. Millionen Immobilien- und Grundbesitzer sind vom 1. Juli an zur Abgabe einer Extra-Steuererklärung verpflichtet. Wie aber geht das? Wozu der ganze Aufwand? Und ist teure Hilfe vom Experten wirklich nötig? Ein Leitfaden. Zum Artikel (SZ Plus)

"Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser." 70 Prozent aller Darmkrebs-Erkrankungen ließen sich durch gesunde Ernährung vermeiden, sagt Biochemikerin Sarah Schwittala. Im Interview erklärt sie, von welchen Lebensmitteln wir so viel essen sollten, wie es nur geht - und worauf wir am besten ganz verzichten. Zum Artikel (SZ Plus)

Zu guter Letzt

Prinz Cash. Eine Bargeld-Spende aus Katar und die Anpassung einer Gesetzesvorlage zu seinen Gunsten: Die PR-Abteilung des britischen Thronfolgers Charles hat derzeit einiges zu tun. Zum Artikel

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