bedeckt München 14°

Beirut nach der Explosion:Die verwundete Stadt

Der Hafen und benachbarte Viertel der libanesischen Hauptstadt liegen in Trümmern. Bilder aus Beirut am Morgen nach der Katastrophe.

9 Bilder

Smoke rises after an explosion in Beirut

Quelle: via REUTERS

1 / 9

Am Abend des 4. August 2020 kommt es zur Katastrophe in Beirut. Am Hafen steigt eine Rauchwolke in den Himmel, wenig später kommt es zu einer gewaltigen Detonation.

Twitter Screenshot

Quelle: Twitter/@BushraHashmi__

2 / 9

Ein weißer Explosionspilz schießt in den Himmel, eine Druckwelle rast ins Stadtzentrum. Sekunden später wird eine weitere rötliche Rauchwolke sichtbar, die in die Höhe steigt.

Schwere Explosion in Beirut

Quelle: dpa

3 / 9

Die Einwohner Beiruts werden von der Explosion überrascht. In dem krisengeschüttelten Land ist der Gesundheitssektor massiv unterfinanziert. Spontan versuchen viele Unverletzte die zahlreichen Opfer zu bergen.

Firefighters spray water at a fire following an explosion in Beirut's port area

Quelle: REUTERS

4 / 9

Der Gouverneur der Hauptstadt sprach von einer "nationalen Katastrophe, vergleichbar mit Hiroshima".

BESTPIX - Massive Explosion Near Port Area Of Beirut

Quelle: Getty Images

5 / 9

Die Druckwelle hat noch in weiter Entfernung vom Ort der Explosion Fenster bersten lassen und Autos umhergeschleudert.

-

Quelle: AFP

6 / 9

Weite Teile des Hafens sind dem Erdboden gleichgemacht worden, viele Gebäude in Beirut wurden beschädigt.

-

Quelle: Hussein Malla/AP

7 / 9

Im Netz zirkulierende Videos, die nahe dem Zentrum der Explosion aufgenommen worden sein sollen, zeigten leblose, von Trümmerstaub überzogene Köper.

Schwere Explosion in Beirut

Quelle: dpa

8 / 9

Am Morgen nach der Katastrophe spricht das Libanesische Rote Kreuz von mindestens 100 Toten und etwa 4000 Verletzten. Doch wie viele Menschen sich noch unter den Trümmern befinden, weiß niemand.

-

Quelle: Hussein Malla/AP

9 / 9

Am Hafen, dort wo das Zentrum der Explosion war, ist nun ein Krater zu erkennen, der sich mit Wasser gefüllt hat. Die genaue Ursache ist noch unklar. Allerdings hieß es bereits wenige Stunden nach der Detonation, dort seien seit Jahren mehr als 2700 Tonnen von hochexplosivem Ammoniumnitrat vollkommen ungeschützt gelagert gewesen.

© SZ.de/odg/PREU

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite