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Katholische Kirche:"Nicht in die Sekte zurückziehen"

Sternberg Bätzing

Georg Bätzing, neuer Vorsitzer der Deutschen Bischofskonferenz, und Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

(Foto: dbk)

Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing und seinem Vorgänger Reinhard Marx über die Reformdebatte in der katholischen Kirche, die Rolle der Frau und die Frage nach Entschädigungen für Missbrauchsopfer.

Interview von Matthias Drobinski und Annette Zoch

Am 3. März übernahm der Limburger Bischof Georg Bätzing den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz von Kardinal Reinhard Marx. Die katholische Kirche steckt mitten in einer Reformdebatte namens "Synodaler Weg", einem Prozess, den Priester und Laien gemeinsam versuchen. Zudem ist die Frage nach Entschädigungen für Missbrauchsopfer noch nicht geklärt. Und dann kam Corona. Dennoch wollen Bätzing und sein Mitstreiter Thomas Sternberg, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), den Reformprozess fortführen.

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