Ihr ForumGibt es Alternativen zum aktuellen Kurs der EU?

Zusammenhalt um jeden Preis? Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der damalige Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso bei einem Treffen 2010.
Zusammenhalt um jeden Preis? Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der damalige Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso bei einem Treffen 2010.
AFP

Griechenland ist fast pleite, in Rumänien grassiert die Korruption, Ungarn wird autoritär regiert und Großbritannien will die Freizügigkeit der Bürger einschränken. Trotz dieser Entwicklungen, die zentrale Grundsäulen der Europäischen Union gefährden, setzt Brüssel auf eine Strategie der Kompromisse und des Einlenkens. Ist das der richtige Weg oder sollte die EU mehr Druck auf widerspenstige Mitglieder ausüben?

Diskutieren Sie mit uns.

SZ bei Google bevorzugen

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

  • Dürfen sich Athen, Bukarest, Budapest und London alles erlauben? Sie strapazieren die Regeln und Grundwerte der Europäischen Union. Bislang nimmt Brüssel die Eskapaden hin - aus Furcht, das Ausscheiden eines der Länder könnte zum Zerfall führen. Doch ist das realitisch? Ein Kommentar von Stefan Ulrich

Haben Sie Themenanregungen oder Feedback? Mailen Sie an debatte@sz.de oder twittern Sie an @SZ. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

© SZ.de/ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: