Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl, Leiter von Integrationsbehörden und das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) haben die geplante Kontingentierung des Familiennachzugs von subsidiär geschützten Flüchtlingen kritisiert. Die Kriterien sollten vereinfacht werden, erklärte Roland Bank als Vertreter des UNHCR in Deutschland am Montag bei einer Anhörung im Innenausschuss des Bundestags. Bellinda Bartolucci von Pro Asyl meinte, das geplante Kontingent könne einen Anspruch auf Familiennachzug nicht ersetzen.
FlüchtlingspolitikKritik am Familiennachzug
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Von Ulrike Schuster, Berlin