FlüchtlingskriseHunderte Flüchtlinge verlassen Idomeni Richtung Norden

Tagelang hatten die Menschen vor der geschlossenen Grenze ausgeharrt. Jetzt haben sie sich einem "Marsch der Hoffnung" angeschlossen. Drei Menschen sind dabei ums Leben gekommen.

Nach tagelangem Warten in Nässe und Schlamm haben viele Flüchtlinge in Idomeni das Warten aufgegeben: Am Montagmorgen machten sie sich zu Fuß auf den Weg, um die griechisch-mazedonische Grenze zu überqueren. Die meisten stammen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

Bild: dpa 14. März 2016, 15:252016-03-14 15:25:16 © Sz.de/RTR/dpa/AP/jly/bepe