Corona-Krise:Zeit der Angst

Lesezeit: 4 min

Coronavirus - Esslingen

Schon heute ist die meistgehörte Frage: "Wie lange soll das noch dauern?" Diese Frage wird sich spätestens gegen Ostern in den Satz verwandeln: "Das muss jetzt aufhören!"

(Foto: dpa)

Wenn das Alleinseinmüssen noch länger als zwei, drei Wochen anhält, dann droht die Gesellschaft nicht nur an den Rändern auszufransen. Doch es gibt Hoffnung und Ideen für die Zeit danach.

Kommentar von Kurt Kister

Es ist die Zeit der Einschränkungen, der Sorge, der Unsicherheit. Aber es ist vor allem auch die Zeit der Angst. Die beginnt bei der Befürchtung, ob das Kratzen im Hals das Virus ist, setzt sich fort über das bange Rechnen, ob das Kurzarbeitsgeld wirklich für Miete und Leben reichen wird, und hört nicht auf beim Gedanken daran, dass die alten Eltern allein und dennoch hoch gefährdet sind.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wenn die Flut kommt: Das Haus besser vor Überschwemmung schützen
Wissen
Was Sie tun können, um das nächste Unwetter gut zu überstehen
Having a date night online; got away
Liebeskummer
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Streitgespräch: Die Grünen und der Krieg
"Ihr seid alle Joschka Fischers Kinder, Jamila"
Unbekanntes Italien
Die bessere Seite des Lago Maggiore
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB