bedeckt München 17°
vgwortpixel

Kommunalpolitik: "Ich fühlte mich beschmutzt und ohnmächtig"

Silvia Kugelmann, 53, gehört einer unabhängigen Wählergruppe an, sie ist seit 24 Jahren im Gemeinderat von Kutzenhausen. Nach zwölf Jahren als Bürgermeisterin will sie, wie früher, im Bereich von Kunst und Kultur arbeiten.

(Foto: Stephan Rumpf)

Nagel im Reifen, Kot auf dem Auto: Silvia Kugelmann erlebte als Bürgermeisterin im schwäbischen Kutzenhausen alltäglich Anfeindungen. Jetzt hat sie genug - und kandidiert nicht mehr.

Die Gemeinde Kutzenhausen hat 2500 Einwohner, besteht aus sechs Dörfern und liegt in Bayerisch-Schwaben. Seit zwölf Jahren amtiert Silvia Kugelmann als Bürgermeisterin, 2014 wurde sie mit knapp 70 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Bei der Kommunalwahl im März kandidiert sie nicht mehr. Ein Gespräch über den Kampf einer Bürgermeisterin gegen den Hass und das Schweigen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Katharina Nocun zu Verschwörungsmythen
"Wir raten dazu, möglichst früh das Gespräch zu suchen"
Teaser image
Erziehung
Ich zähle bis drei
Teaser image
SZ-Magazin
Warum in der Schule nur männliche Autoren gelesen werden
Teaser image
Coronavirus in Deutschland
Die neue Lockerheit
Teaser image
Bäckerhandwerk
Wasser, Mehl und Instagram
Zur SZ-Startseite