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Promis:Wayne Rooney muss 100 Sozialstunden leisten

Eine Trunkenheitsfahrt Anfang September hat für den Fußballer ungemütliche Folgen. Vor Gericht zeigte sich der Brite reumütig. Ans Steuer darf er erst einmal nicht mehr.

Was ist passiert?

Wayne Rooney darf wegen einer Trunkenheitsfahrt für zwei Jahre nicht ans Steuer. Ein Gericht im britischen Stockport hat dem Fußballprofi außerdem 100 Stunden Sozialarbeit auferlegt.

Wie kam es dazu?

Die Polizei hatte Rooney in der Nacht zum 1. September in der Grafschaft Cheshire ganz in der Nähe seines Wohnorts gestoppt und danach zum Verhör auf eine Wache gebracht. Sein Alkoholpegel soll deutlich über der erlaubten Grenze gelegen haben. Später in der Nacht kam er auf Kaution frei.

Wie reagierte Rooney auf das Urteil?

Der 31-Jährige bekannte sich vor Gericht schuldig. "Ich möchte mich öffentlich für meinen unverzeihlichen Mangel an Urteilsvermögen entschuldigen, als ich oberhalb des erlaubten Limits gefahren bin. Das war vollkommen falsch", teilte er in einem Statement mit. "Ich hoffe, ich kann das durch meine Sozialarbeit wiedergutmachen."

Rooney war im August aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Der ehemalige Kapitän und Rekordtorschütze der "Three Lions" will sich nach eigenen Angaben nur noch seinem jetzigen Verein, dem FC Everton, widmen, zu dem er nach 13 Jahren bei Manchester United im Sommer zurückgekehrt ist. Neben den Sozialstunden dürfte er künftig auch privat noch ein bisschen mehr zu tun haben: Rooney und seine Frau Colleen erwarten ihr viertes gemeinsames Kind.

© SZ.de/dpa/sid/feko/vbol
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