Beide Länder haben bereits Hilfsgüter und Einsatzkräfte losgeschickt. Präsident Macron kündigte an, in den kommenden Tagen in die Überseegebiete reisen zu wollen.

Bild: AFP 7. September 2017, 08:302017-09-07 08:30:43 © SZ.de/dpa/afp/ap/rtr/ees/vbol/ewid