Hurrikan"Irma" verwüstet die Karibik

Noch nie hat ein so heftiger Wirbelsturm den Atlantik heimgesucht. Schon bevor der Hurrikan an der US-Küste auf Festland trifft, sind auf Karibik-Inseln Tausende ohne Strom, ihre Häuser sind zerstört.

Überflutete Straßen, zerstörte Häuser, zusammengebrochene Telefonleitungen: Der Hurrikan Irma ist in der Nacht in der Karibik auf Land gertroffen und hat dort schwere Schäden angerichtet. Besonders betroffen sind die Inseln Barbuda, Saint-Barthélemy und Saint-Martin. Auch die Nordküste von Puerto Rico ist betroffen.

Bild: AFP 7. September 2017, 08:302017-09-07 08:30:43 © SZ.de/dpa/afp/ap/rtr/ees/vbol/ewid