Fischtrawler "Sparta" in SeenotAntarktis-Rettung schreitet trotz zweiten Lecks voran

Der Wettlauf gegen die Zeit im Südpolarmeer ist gewonnen: Ein in Seenot geratener russischer Fischtrawler hat nun Hilfe von einem koreanischen Eisbrecher bekommen. Trotz eines weiteren Lecks gibt es nun Hoffnung. In Bildern.

Verloren im ewigen Eis: Der russische Fischtrawler Sparta havarierte vor fast zwei Wochen im Südpolarmeer. Seit dem 16. Dezember wartete die Besatzung auf Hilfe - am ersten Weihnachtsfeiertag erreichten dann ein Eisbrecher endlich das fahruntüchtige Schiff.

Bild: dpa 27. Dezember 2011, 16:312011-12-27 16:31:44 © sz.de/dapd/dpa/grc/leja