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Familienfreuden in der früheren Präsidentenfamilie:Chelsea Clinton ist schwanger

'Of Many' After Party - 2014 Tribeca Film Festival

Im Herbst soll das Kind kommen: Die schwangere Chelsea Cinton am Donnerstag in New York.

(Foto: AFP)

Die Clintons werden Großeltern - Tochter Chelsea erwartet ihr erstes Baby. Mit dieser Neuigkeit rückte die 34-Jährige auf einer New Yorker Veranstaltung heraus.

Im vergangenen November verriet Chelsea Clinton der Zeitschrift Glamour, dass sie vorhabe, 2014 zum "Jahr des Babys" zu machen. "Und bitte sagen Sie das meiner Mutter", fügte die frühere Präsidententochter hinzu. "Sie fragt uns jeden Tag danach."

Nun ist klar: Die Tochter des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und Ex-Außenministerin Hillary Clinton hat Wort gehalten. Sie ist schwanger und erwartet ihr erstes Kind im Herbst. Das teilte die 34-Jährige am Donnerstag auf einer Veranstaltung in New York und später auch per Twitter mit.

Clinton ist seit knapp vier Jahren mit dem Banker Marc Mezvinsky verheiratet. Ob das Paar einen Sohn oder eine Tochter erwartet, verriet sie dem Publikum bei der Veranstaltung für Frauenrechte nicht. Allerdings gebe es ihr ein gutes Gefühl, dass ihr Kind "in einer Welt mit so vielen starken weiblichen Führungspersönlichkeiten" aufwachsen werde.

Auch die Eltern der werdenden Mutter äußerten sich euphorisch auf Twitter: "Glücklich, eine neue Bezeichnung bei meiner Twitter-Biographie hinzufügen zu können: Werdender Großvater", schrieb der frühere Präsident. Seine Frau, Ex-First-Lady, Ex-Senatorin und Ex-Außenministerin, twitterte: "Mein bisher aufregendster Titel: Werdende Großmutter." Hillary Clinton, die als mögliche Kandidatin der Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2016 gilt, hatte in Interviews schon mehrfach gesagt, dass sie es kaum erwarten könne, Oma zu werden.

Chelsea Clinton lebt in New York. Sie arbeitet vor allem in der Stiftung ihrer Eltern, die inzwischen auch ihren Namen trägt. Vor wenigen Tagen hatte sie erstmals gesagt, dass sie sich auch eine politische Karriere vorstellen könne.

© Süddeutsche.de/dpa/AFP/ipfa/ahem

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